Social Exhaustion – auch wenn es eigentlich schön war
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Ein Wiedersehen nach einem Jahrzehnt, viele vertraute Gesichter. Wir erzählen uns, was in den letzten Jahren passiert ist, verbringen gemeinsam einen richtig netten Abend. Und trotzdem bleibt am Ende vor allem eines: völlige Erschöpfung.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum mich größere Gruppen (trotz schöner Gespräche) unglaublich viel Energie kosten, wie sich Social Exhaustion und Introvertiertheit für mich anfühlen und weshalb ich mich nach solchen Begegnungen oft tagelang leer fühle. Gleichzeitig frage ich mich: Warum fühlt sich ein Konzert mit tausenden Menschen manchmal leichter an als ein Abend mit 30 Bekannten?
Außerdem erzähle ich vom Start meines Podcasts, von kleinen und großen Momenten außerhalb meiner Komfortzone, von meiner wiederentdeckten Leidenschaft fürs Laufen und von einem völlig spontanen Billy-Talent-Konzert, das Erinnerungen an meine erste große Liebe geweckt hat.
Vielleicht erkennst du dich in manchen Gedanken wieder. Vielleicht geht es dir aber auch ganz anders.
Kennst du dieses Gefühl von Social Exhaustion oder sozialer Erschöpfung? Fühlst du dich nach sozialen Treffen eher aufgeladen oder ausgelaugt? Schreib’ mir gern - ich würde deine Perspektive in einer zukünftigen Folge aufgreifen (natürlich anonym, wenn du das möchtest).