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Es war einmal ein Land. Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet

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Es war einmal ein Land. Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet

By: Jana Hensel
Narrated by: Jana Hensel
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Summary

»Das Ende der Demokratie in Ostdeutschland wird kommen. Vielleicht ist es schon da. Wir sollten vorbereitet sein!«

In ihrem neuen Buch erzählt Jana Hensel vom Ende eines großen ostdeutschen Traums. Was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird heute von vielen Ostdeutschen zunehmend infrage gestellt – die Demokratie selbst gerät ins Wanken. Scharfsinnig zeichnet Hensel den langen Weg nach rechts nach, der für viele einst links begann und durch eine wiedervereinte Republik führt, die mitten in einer ihrer schwersten Krisen steckt. Ohne sich in die gängigen Erzählungen über den Osten einzureihen, zeigt Hensel erneut, wie sehr sie sich seit ihrem Bestseller Zonenkinder einen eigenen Blick und Ton bewahrt hat. Geschockt über die eigenen Erkenntnisse nimmt sie uns mit auf eine Suche nach den Gründen dafür, warum Demokratie für viele Ostdeutsche keine Option mehr ist.

»Mein neues Buch heißt nicht ›Zonenkinder zwei‹. Aber ich nehme viele Fäden von damals auf, es geht ja um dieselben Menschen, rund 25 Jahre später. Mütter und Väter, Töchter und Söhne, Ostdeutsche halt. Ich erzähle, wie für viele die einstigen Hoffnungen und Wünsche wahr wurden – und viele den Glauben an dieses Land verloren haben.« Jana Hensel

©2026 Aufbau Verlag (P)2026 DAV
Elections & Political Process Politics & Government
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Jana Hensel sucht in diesem Buch keine einfachen oder plakativen Antworten auf das Wahlverhalten in Ostdeutschland. Sie spricht mit Politikern nahezu aller Parteien, inklusive der AfD und dem BSW. Sie bringt auch immer wieder ihre eigene Perspektive ein um einzuordnen, wie Argumente auf sie, als Ostdeutsche, die die Montagsdemonstrationen und die Nachwendezeit miterlebt hat, wirken.

Geschrieben mit sehr viel Empathie für die vielen unterschiedlichen Lebenswege, die Menschen im Osten in den letzen 36 gegangen sind und den unterschiedlichen Schlüssen, die sie für sich jeweils gezogen haben.

Empfehlenswert vor allem für alle, die im Journalismus oder andern Medien arbeiten und so oft oberflächliche Artikel über den Osten schreiben, ohne ihn wirklich zu kennen. Oder generell für alle, die sich fragen, warum der Osten nach all den Jahren immer noch so anders ist und auch mit komplexen und schmerzenden Antworten umgehen können — abseits von den einfachen “DDR” Stereotypen.

Sehr klug, differenziert und traurig

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