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Nie sind sich Menschen so nah, wie in Worten und Gesten des Abschieds

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Nie sind sich Menschen so nah, wie in Worten und Gesten des Abschieds

By: Dorothea Stockmar, Karin Brodde
Narrated by: Christiane Frankenstein
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"Begegnung zwischen den Welten"

Als ihr Sohn mit siebzehn Jahren unvermittelt aus dem Leben gerissen und sie in die Welt der Trauer katapultiert wurde, begann für Dorothea Stockmar eine neue Zeitrechnung.

Ausdrucksstark, mit Tiefgang, zugleich und mit poetischer Einfühlsamkeit beschreibt Dorothea Stockmar die Sehnsucht nach ihrem verstorbenen Kind und die sich wandelnde Einstellung zu ihrer Trauer.

Die Autorin möchte jedem Trauernden zeigen, dass es etwas gibt, was uns über den Tod hinaus mit den geliebten Menschen verbindet.

"Kindheitserinnerungen einer Bestattertochter"

Katja wächst, als Mittlere von drei Geschwistern, in einer Kleinstadt in der Lüneburger Heide auf. Ihre Eltern haben meist sehr wenig Zeit, denn sie führen neben einem großen Möbelhaus auch noch eine Tischlerei. Und ein Bestattungsinstitut.

Der Tod ist schmerzhaft. Der Tod tut schrecklich weh. Die meisten Menschen trauen sich nicht in den großen Raum mit den vielen Särgen hinein. Für das Kind eines Bestatters jedoch ist das Sarglager ein Spielplatz. Ein Ort, der einen auffängt und Geborgenheit schenkt. Sterben, Tod und Trauer gehören zum Alltag der kleinen Katja - denn diesen Beruf erlernte man nicht. Man wuchs einfach hinein.

©2025 Dorothea Stockmar und Karin Brodde (P)2025 Dorothea Stockmar und Karin Brodde
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