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#37 Bewegung als Lernbooster

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„Erst die Hausaufgaben, dann darfst du raus." Dieser Satz steckt tief - in Familien, in Schulen, in uns allen. Aber was, wenn genau diese Reihenfolge dem Lernen im Weg steht?

In dieser Folge von Lernfunken schauen wir hinter den klassischen Nachmittag und zwar mit den Augen der Hirnforschung.

Birgit erklärt, was im Gehirn passiert, wenn Kinder sich bewegen, warum ein kurzer Lauf vor den Hausaufgaben neurobiologisch mehr bringt als eine Stunde nochmals Lesen und weshalb das zappelnde, unruhige Kind vielleicht einfach ein Gehirn hat, das noch weiß, was es braucht.

Was euch in dieser Folge erwartet:

  • Was BDNF ist und warum Neurowissenschaftler es „Dünger fürs Gehirn" nennen.
  • Warum der Hippocampus bei Kindern, die sich regelmäßig bewegen, buchstäblich wächst.
  • Was eine Schule in Illinois durch eine simple Umstellung erreicht hat - ohne mehr Unterricht, ohne neue Lehrpläne.
  • Welches Zeitfenster nach der Bewegung neurobiologisch am günstigsten fürs Lernen ist.
  • Warum Stillsitzen für sechs Stunden am Tag ein evolutionäres Experiment ist und das Gehirn sich noch lange nicht daran gewöhnt hat.


Abonniert Lernfunken, teilt die Folge mit Eltern, die jeden Nachmittag kämpfen, bis das Kind endlich am Tisch sitzt.

Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem ⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠.

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