#9 Schlüsselrolle bei Raumplanung und Biodiversität - Die Ökologische Infrastruktur
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*Links ganz am Ende
In dieser Folge spreche ich mit Franziska Wloka über die ökologische Infrastruktur und warum sie weit mehr ist als nur die Vernetzung einzelner Lebensräume. Sie erklärt, wie Bund und Kantone die Umsetzung angehen, weshalb bewirtschaftete Flächen wie Hochstamm-Obstgärten ein zentraler Bestandteil sind und warum die Implementierung auf nationaler und kantonaler Ebene Zeit braucht.
Ein zentrales Thema ist die Umsetzung in den Gemeinden. Raumplanung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Franziska zeigt auf, wie die örtliche Nutzungsplanung zugunsten der ökologischen Infrastruktur gestaltet werden kann und warum das richtige Timing bei Revisionen entscheidend ist. Ebenso sprechen wir darüber, wie Unternehmen mit ihren Flächen oder durch Freiwilligenarbeit einen Beitrag leisten können.
Wir hören auch, dass Biodiversität nicht nur in Schutzgebieten notwendig ist. Auch Balkone, Gärten und Siedlungsräume sind wichtige Trittsteine. Grundsätzlich gilt: Jede Fläche in der Schweiz kann zur ökologischen Infrastruktur beitragen und verbessert werden.
Wir diskutieren zudem, wie jede und jeder konkret mithelfen kann und warum Naturschutzvereine oft besonders wirksam sind. Z.B. Da sie regionale Besonderheiten und wertvolle Gebiete am besten kennen und gezielt pflegen können.
Eine funktionierende ökologische Infrastruktur spart langfristig Steuergelder, erhöht die Lebensqualität und schafft stabile Lebensräume. Denn eine gesunde Umwelt ist kein Luxus sie ist Grundlage unseres Lebens und gemäss den Vereinten Nationen ein Menschenrecht.
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