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Bipolar – geheilt durch Fleisch & Kälte?

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Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen 💖 Unterstützt durch Melysium! 💖 Diese Folge wird ermöglicht durch Melysium! Schluss mit Chemie auf der Haut? 🌿 Melysium setzt auf natürliche Hautpflege mit Rindertalg (Beef Tallow), reich an hautfreundlichen Fettsäuren & Vitaminen. Angereichert mit Bienenwachs, Honig & Lavendelöl – ganz ohne Erdöl, Silikone oder Parabene. Pflege, die deine Haut wirklich nährt! Entdecke die Beef Tallow Creme & mehr 🎉 Sichere dir 10% Rabatt! 🎉 Nutze den Gutscheincode: JULIA10 beim Bestellvorgang! Was du in dieser Episode lernst 🧠 Bipolar II aus dem Inneren heraus: In rund 80 % der Fälle entstehen bipolare Phasen nicht durch äußere Krisen, sondern aus endogenen Prozessen – das macht das Leben fundamental unplanbar🥩 Der Rollladen geht hoch: Nach nur drei Tagen Carnivore löste sich Günthers Depression innerhalb eines Nachmittags vollständig auf – wie ein Rollladen, der hochgeht⚠️ Keto kann Hypomanie auslösen: Psychiater Christopher Palmer bestätigt in Brain Energy: Eine ketogene Ernährungsumstellung kann bei bipolaren Menschen eine Hypomanie triggern – Begleitung durch einen Arzt ist empfohlen🧊 Kaltduschen als täglicher Reset: Günther duscht jeden Morgen kalt – ohne Ausnahme. Sein Fazit: „A cold shower a day keeps depression away"🫁 Atemübungen vor der Kälteexposition: Günther bereitet sein Nervensystem mit Atemübungen auf die Kälte vor – ein entscheidender Schritt für die volle Wirkung🫀 Mitochondrien als Heilungszentrum: Günther verbindet spirituelle und wissenschaftliche Weltbilder – Dysbalance und Heilung entstehen aus demselben Ausgangspunkt: den Mitochondrien🍖 OMAD mit Carnivore spart Zeit und Geld: Einmal täglich essen – hauptsächlich Faschiertes, Fisch, Eier und Butter – hält nach intensivem Training vollständig satt und reduziert die Ausgaben drastisch🫙 Carnivore ohne Gallenblase ist möglich: Entgegen ärztlichem Rat nach seiner Gallenblasenoperation kehrte Günther zur Carnivore-Ernährung zurück – mit Salzwasser als Unterstützung normalisierte sich die Verdauung innerhalb von zwei Wochen🙏 Dankbarkeit als mentales Fundament: Jeden Morgen Dankbarkeit, abends Reflexion – dieses einfache Ritual ist für Günther das Fundament seiner psychischen Stabilität🏋️ Training funktioniert auf Carnivore: Krafttraining, Fahrradfahren, Schwimmen – Günther trainiert intensiv und betont, dass Carnivore die Leistung sogar verbessert hat📚 Mehrere Anläufe sind normal: Günther brauchte drei Versuche, um Carnivore dauerhaft zu etablieren – er betont ausdrücklich: Das ist kein Scheitern, sondern Teil des Prozesses🌱 Whole30 als sanfter Einstieg: Dreißig Tage lang Zucker, Kohlenhydrate und verarbeitete Lebensmittel weglassen – ohne Carnivore-Radikalität – als erste konkrete Selbsterfahrung mit Ernährungsumstellung Zusammenfassung Günther Zondler ist 61 Jahre alt, Österreicher, ausgebildeter Sportlehrer und Informatiker – und seit einigen Jahren auch als Life-Balance-Coach tätig. Was ihn von vielen anderen Stimmen im Gesundheitsbereich unterscheidet: Er ist selbst Betroffener. Jahrzehntelang lebte er mit einer undiagnostizierten bipolaren Störung, bevor er mit 44 Jahren nach sechswöchiger Diagnostik im BBAZ Wien die offizielle Diagnose Bipolar II erhielt. Die Reise dorthin begann mit Suizidgedanken mit 24, führte über spirituelle Suchbewegungen bei den Lakota-Indianern und endete vorerst in einer psychiatrischen Tagesklinik – mitten in einem Maniesprung während der Diagnostik. Der Wendepunkt kam nicht durch Medikamente, sondern durch einen YouTube-Kanal aus den USA und ein Paket Faschiertes aus dem Penny. Nach nur drei Tagen Carnivore-Ernährung erlebte Günther, wie sich seine Depression innerhalb eines Nachmittags vollständig auflöste. „Wie ein Rollladen, der hochgeht" – dieses Bild kehrt im Gespräch immer wieder. Was folgte, waren zwei weitere Anläufe: einmal durch eine Hypomanie-Episode ausgelöst durch die Ernährungsumstellung selbst (eine Beobachtung, die Psychiater Christopher Palmer in Brain Energy wissenschaftlich beschreibt), einmal durch eine notfallmäßige Gallenblasenentfernung und den ärztlichen Rat, Fleisch und Fett fortan zu meiden. Beide Male stand Günther auf, recherchierte weiter und fand seinen Weg zurück – zuletzt mit Hilfe von Salzwasser und Geduld, um die Leber zur Erholung zu bringen. Heute isst Günther einmal täglich (OMAD): hauptsächlich Faschiertes, Fisch, Eier, Butter, einmal wöchentlich Leber, täglich ein Glas Kefir. Er trainiert intensiv – Krafttraining, Fahrradfahren, Schwimmen – und betont, dass Carnivore seine körperliche Leistung nicht eingeschränkt, sondern verbessert hat. Ergänzt wird die Ernährung durch ein tägliches Kaltdusch-Ritual, das er seit sieben Jahren ohne Ausnahme praktiziert, Atemübungen nach der Wim-Hof-Methode, eine Gefriertruhe im ...
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