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Blitz-WI-Talk: Jüdische Sichtbarkeit in der Politik. Wie geht man mit Hakenkreuzen auf dem eigenen Wahlplakat um?

Blitz-WI-Talk: Jüdische Sichtbarkeit in der Politik. Wie geht man mit Hakenkreuzen auf dem eigenen Wahlplakat um?

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Summary

Ein Wahlplakat wird mit Hakenkreuzen beschmiert – und plötzlich geht es nicht mehr nur um Kommunalpolitik, sondern um die Frage, wie belastbar unsere demokratische Kultur wirklich ist. In dieser Folge des WI-Talk sprechen wir mit Severin Kistner, Bürgermeisterkandidat in Starnberg über jüdische Sichtbarkeit in der Politik und darüber, was solche Vorfälle mit politischer Teilhabe machen – nicht nur bei Betroffenen, sondern in der ganzen Stadtgesellschaft.

Wir reden darüber, warum NS-Symbolik keine „Schmiererei“ ist, welche Grenzen eine Demokratie klar ziehen muss und was passieren muss, damit jüdisches Leben und jüdische Kandidaten nicht zur Zielscheibe werden – sondern selbstverständlich dazugehören.

Zum Merkur-Artikel: "Plakat von Starnberger Bürgermeisterkandidat mit Hakenkreuzen und Hitler-Bart beschmiert"

Moderation: Nelly Eliasberg, WerteInitiative e.V.

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