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By: Martin Dietrich und Sebastian Tyzak
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Summary

Journalistischer Games-Podcast mit Martin Dietrich & Sebastian TyzakMartin Dietrich und Sebastian Tyzak Science Fiction
Episodes
  • Wieso spielen Games an deutschen Unis keine Rolle, Björn Blankenheim?
    May 9 2026

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    Videospiele als Medium sind fast unendlich komplex. Sie können erzählerisch auseinandergenommen, historisch analysiert, spieltheoretisch verglichen oder entlang gesellschaftlicher Entwicklungen eingeordnet werden. Auch Spieleforscherinnen und -Forscher sind von Videospielen faszinierend, doch müssen unter teils enorm prekären Arbeitsverhältnissen ihrer Forschung nachgehen.

    Unter dem Begriff “Game Studies” versammeln sich seit fast 30 Jahren all diejenigen, die sich einem universitären Blick auf Videospiele verschrieben haben. Dr. Björn Blankenheim ist einer von ihnen und berichtet uns im Interview, wieso es “Game Studies” in Deutschland so schwer haben, institutionell ernst genommen zu werden. Denn oft betreiben wissenschaftliche Mitarbeiter, Promovierende und Professoren Spieleforschung irgendwie nebenbei und müssen mit einer ständigen Zweifach- bis Dreifachbelastung leben.

    Der Publizist, Kurator und Dozent Björn Blankenheim forscht und schreibt seit vielen Jahren über Videospiele und kennt die Tücken des deutschen Uni-Systems. Für die Online-Fachzeitschrift PAIDIA hat Björn einen umfangreichen Artikel über die Geschichte der “Game Studies” mitverfasst (der Artikel wird vermutlich im Juni für alle erscheinen).

    Im Interview geht es unter anderem um die Frage, welche Relevanz “Game Studies” heute besitzen, wieso dieser Forschungszweig trotz enormer Hürden immer wieder tolle Sammelbänder und Monographien produziert und wie ein Ausweg aus dieser Situation aussehen könnte.

    Kapitel:

    00:00 Intro

    01:21 Die Relevanz von “Game Studies”

    04:45 Wie ist der Artikel für PAIDIA entstanden?

    07:00 Gründe für die schwierige Lage der Game Studies

    21:00 Wieso die Game Studies trotz Hürden lebendig sind

    24:36 Decode braucht dich!

    25:17 Vergleiche zum Spielejournalismus und Debatte um Kingdome Come Deliverance

    31:15 Wie wichtig ist eine Gameplay-Betrachtung bei den Game Studies?

    38:38 Game-Design-Studiengänge in Deutschland

    41:42 Mögliche Auswege

    48:10 Persönliche Berufssituation von Björn

    54:20 Abmoderation

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    55 mins
  • Warum klicken sich “erbärmliche” Spiele besser, Kvid?
    May 2 2026

    Über Games zu sprechen, kann eine überraschend polarisierende Wirkung haben. Das wissen wir nicht erst seit der Debatte um Bewertungen von Crimson Desert. YouTube-Content-Creator (und mittlerweile auch Podcaster!) Kvid findet unter seinen Videos trotz teils starker Kritik aber selten ernsthaften Gegenwind. Er ist bekannt für seine humorvollen, Meme-lastigen Game-Reviews und doch steckt hinter den Gags auch analytische Kritik, eine klare Meinung – und ein gutes Gespür dafür, was auf der Plattform funktioniert.

    Deshalb (und weil er Fan ist) wollte Basti mit ihm sprechen: Was ist seine geheime Formel? Schützt ihn Comedy vor Kritik? Ist Humor vielleicht sogar eh die beste Art und Weise über die Qualitäten und Verfehlungen von Videospielen zu sprechen? Und… wie ist Kvid eigentlich zu seinem eigenen Kanal gekommen? Antworten auf all diese Fragen, findet ihr in der neuen Folge des Decode Podcasts – viel Spaß!

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    Hier geht's zu Kvids Hauptkanal

    Kvids und Doc Simpsons “Too Late Gaming”-Podcast


    Kapitel:

    00:00 Intro

    01:43 Kvid, der Podcast-Gott

    05:13 Wie hat Kvid mit YouTube angefangen?

    11:30 Wie geht Kvid Videospiel-Reviews an?

    15:44 Siegt Negativität auf YouTube?

    22:04 Schützt Humor vor Kritik an einer Review?

    26:53 Decode braucht dich!

    27:32 Das Problem von Magazinen

    33:53 Macht Comedy das Thema zugänglicher?

    37:22 Welchen Content will Kvid noch machen?

    43:38 Was sollte sich an "Gaming auf YouTube" ändern?

    47:21 Die "verdammten Zahlen"

    53:29 Abmoderation

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    54 mins
  • Sie glauben an objektive Reviews – wir nicht! | Debatte um Crimson Desert
    Apr 18 2026

    In unserem Video “Warum bei Crimson Desert ALLE Reviews falsch liegen” zitieren wir zwei Content Creator, die von der Games Presse mehr Objektivität in Reviews fordern: JustMemplex und SweetLou2022. Weil wir unseren Take dabei nicht als Angriff sondern als Diskussionsgrundlage sehen wollen, haben wir die beiden auch direkt zum Podcast-Gespräch eingeladen. Wir selbst sehen Objektivität im Review-Prozess als unmöglich und auch nicht wünschenswert an – im Gespräch versuchen wir aber zu verstehen, warum die beiden Creator Objektivität für möglich und notwendig halten. Dabei geht es nicht um Streit, sondern um einen offenen Austausch mit unterschiedlichen Perspektiven – und die Frage, wie fair und hilfreich Reviews heute eigentlich noch sind.


    Zu unserem Video: https://www.youtube.com/watch?v=uBNYO6i1HN4

    Kanal von SweetLou2022: https://www.youtube.com/@Sweetlou2022

    Kanal von JustMemplex: https://www.youtube.com/@JustMemplex


    Kapitel:

    00:00 Intro

    01:30 Unsere Gäste stellen sich vor

    04:58 Wie finden sie Crimson Desert nach über 80H?

    08:53 Was macht eine gute Review aus?

    15:03 Wie würdet ihr Crimson Desert objektiv bewerten?

    24:37 Gibt es objektiv zu bewertende Aspekte eines Spiels?

    39:32 Das Problem der Zahlenwertungen

    01:01:59 Die Gefahr der Subjektivität

    01:06:13 Kritik am Review-Prozess

    01:12:16 Sind Games-Medien der Branche verpflichtet?

    01:16:43 Treffen “gute” Reviews den Wertungsschnitt?

    01:21:28 Abmoderation

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    1 hr and 22 mins
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