Frau auf Wiener Friedhof doch nicht im Wahn ermordet? 14-Jährige zurechnungsfähig!
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Überraschende Wende um die jüngste mutmaßliche Mörderin Österreichs in der Kriminalgeschichte des Landes: Wie erst vor kurzem in unserem Podcast berichtet, soll ein 14-jähriges Mädchen am 23. Februar auf dem Friedhof Baumgarten in Wien-Penzing eine ihr vollkommen fremde Frau (64) mit mehr als 20 Messerstichen getötet und das Foto des entstellten Opfers per Handy verschickt haben. Bislang wurde davon ausgegangen, dass die junge Täterin wegen einer schweren psychischen Erkrankung im Wahn gemordet hat. Doch inzwischen mehren sich Hinweise darauf, dass die 14-Jährige die Tat durchaus geplant haben könnte und zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig war. Droht dem Mädchen tatsächlich ein Mordprozess?
In ihrem neuen Podcast rollt Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den Fall noch einmal auf, erzählt von ihren Besuchen bei ihrer jungen Mandantin und erklärt, warum nach dem Gutachten einer Kinder- und Jugendpsychiaterin nun doch mit einer Mordanklage zu rechnen ist.
Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.