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Fuhrpark Software als strategischer Hebel

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Summary

Die Auswahl der richtigen Fuhrpark Software entscheidet oft darüber, wie effizient ein Fuhrpark wirklich gesteuert werden kann. Trotzdem wird genau diese Entscheidung in vielen Unternehmen zu oberflächlich getroffen.

In dieser Folge von Müller und Prinzing schauen wir genauer hin. Welche Anforderungen müssen wirklich definiert werden bevor man sich für eine Lösung entscheidet. Warum sind Schnittstellen und Integration oft wichtiger als der Funktionsumfang. Und weshalb viele Projekte scheitern, obwohl die Software auf dem Papier überzeugt.

Wir sprechen über typische Fehler im Auswahlprozess, über die Unterschiede zwischen Anbietern und darüber, wie man eine Lösung findet, die nicht nur heute passt, sondern auch in Zukunft funktioniert.

Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professionell aufstellen oder bestehende Systeme hinterfragen wollen.

Higlights:

00:08 – Wunschthema aus dem Verband: Software finden
Warum es um Digitalisierung geht – und wie man die passende Fuhrpark-Software auswählt.

00:43 – Erst klären, was „Fuhrpark-Software“ überhaupt heißt
Von Objekt- und Terminverwaltung bis Telematik & Führerscheinkontrolle – nicht alles muss in ein Tool.

01:08 – Startpunkt: Bedarf definieren, IT früh einbinden
Anforderungen aufschreiben und Rahmenbedingungen klären (Cloud ja/nein, Vorgaben der IT).

01:55 – Cloud vs. On-Premise: Unterschiede, Vor- und Nachteile
SaaS schnell & IT-entlastend, On-Prem klassisch – Kosten, Updates und Datenhoheit sauber abwägen.

03:39 – Datenschutz & personenbezogene Daten mitdenken
Hosting-Standort, DS-Beauftragter und sensible Nutzerdaten (z. B. Geburtsdaten) vorher klären.

04:24 – Plattform-Frage: alles aus einer Hand oder Best-of-Breed?
Schnittstellen können helfen – aber redundante Datenhaltung unbedingt vermeiden.

05:35 – Prozesse zuerst „glattziehen“, sonst digitalisiert man Probleme
Software-Einführung als Chance zur Prozessoptimierung – nicht nur Status quo abbilden.

06:32 – Praxis-Tipp: Excel ist keine Fuhrparksoftware
Risiken bei Übergaben, fehlende Datenbanklogik – ab wenigen Fahrzeugen wird’s kritisch.

07:13 – Anbieter-Auswahl: echte Demo statt Klick-Demo
Anbieter kommen lassen, Use-Cases durchspielen, Bedienung & Zusammenarbeit real testen.

08:01 – Warum der Aufwand lohnt: Transparenz & Steuerung
Kosten, Emissionen, Reporting – Software als Basis für Entscheidungen.

10:00 – Zeitplanung realistisch einschätzen
Von Anforderung bis Rollout: meist 4–6 Monate, Minimum ca. 3 Monate.

11:43 – Zukunftsfähigkeit der Software mitdenken
Mobilitätsbudgets, Bikes, Tickets, Poolfahrzeuge – mehr als nur Autos.

13:00 – Bundesverband & Abschluss
Unterstützung abrufen – und danach traditionell: Fischbrötchen.

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