DiGAs: Was Gesundheits-Apps auf Rezept wirklich leisten
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Summary
Digitale Gesundheitsanwendungen sind Teil der Regelversorgung. Aber nur wenige Apps erfüllen die Anforderungen an Medizinprodukte, Evidenz und Erstattungsfähigkeit.
In dieser Episode klären wir, was hinter DiGAs tatsächlich steht:
Wie sie zugelassen werden, welche Evidenz gefordert ist und warum viele Apps diesen Standard nicht erreichen.
Gemeinsam mit Dr. Christoph Pies und Jörg Schiemann analysieren wir konkrete Einsatzfelder – von Blutdruck über Rhythmusstörungen bis zur Therapiebegleitung – und diskutieren, wo ein realer Nutzen entsteht und wo Erwartungen überzogen sind.
Ein zweiter Fokus liegt auf Datenschutz und Datenflüssen: Wer bekommt welche Daten – und zu welchem Zweck?
Die zentrale Einordnung: DiGAs ersetzen keinen Arzt. Richtig eingesetzt können sie Versorgung strukturieren, Therapieadhärenz verbessern und Entscheidungen vorbereiten.
Wenn Ihnen diese Einordnung hilft, abonnieren Sie den Podcast, hinterlassen Sie eine Bewertung und teilen Sie die Episode mit Ihrem Umfeld – so erreichen evidenzbasierte Inhalte mehr Menschen.
Für Fragen, Anregungen und Themenwünsche gibt es zwei Wege:
Entweder über die Diskussionsgruppen – wahlweise per WhatsApp (https://tinyurl.com/3739vkdt) oder auf Wire (identische Inhalte, stärker datenschutzorientiert; Nutzername @hhhwschmidt, kurze Nachricht genügt zur Aufnahme).
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Weitere Informationen: https://haraldschmidt.online