Lutz' Leben mit Schizophrenie: Wenn die Realität zu verschwimmen beginnt
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Jährlich am 5. Mai findet der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Unterstützt die „Aktion Mensch“ hat der AWO Kreisverband Harz dazu eine Podcast-Reihe ins Leben gerufen, um auf Menschen aufmerksam zu machen, die an psychischen Erkrankungen leiden, damit diese Ihre Geschichte erzählen können – und zwar aus Ihrer Sicht, so wie sie sie selbst erleben. Dadurch sollen Vorurteile, Stigmatisierungen und auch Unsicherheiten beim Thema psychische Erkrankungen abgebaut werden.Denn, was passiert, wenn die eigene Wahrnehmung plötzlich nicht mehr verlässlich ist? Wenn Stimmen zu hören sind, die niemand sonst hört – und Bilder auftauchen, die es nicht gibt?In dieser Folge sprechen wir über das Leben mit Schizophrenie. Über Lutz, dessen Erkrankung schleichend begann – in einer Phase großer persönlicher und beruflicher Belastung. Wir erzählen von Halluzinationen, Klinikaufenthalten, Rückschlägen und dem langen Weg zu einer stabilen Behandlung.Aber es geht auch um Verantwortung, Familie und Vertrauen. Denn seit vielen Jahren steht Lutz’ Neffe Maurice an seiner Seite – nicht nur als Angehöriger, sondern als rechtlicher Betreuer.Diese Episode zeigt, wie komplex psychische Erkrankungen sind, wie sehr sie das Leben verändern – und wie wichtig verlässliche Beziehungen in Krisenzeiten sein können.Mein Name ist Mandy Politz und ihr hört „Kopfnuss – Ich will gehört werden“, dem Podcast vom AWO Kreisverband Harz in Quedlinburg. - Heute aus der Tagesstätte "Horizont" in Halberstadt.