MTHFR erklärt: Warum Folsäure nicht bei jedem richtig wirkt
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Warum hilft Folsäure manchen Menschen kaum, obwohl sie bereits supplementieren?
In dieser Folge von Zellgenossen geht es um das MTHFR-Gen, den Folatzyklus, Methylierung und die Frage, warum chronische Müdigkeit, Migräne, Brain Fog oder erhöhte Homocysteinwerte manchmal trotz unauffälliger Standard-Blutwerte bestehen bleiben.
Ausgangspunkt ist ein Fallbeispiel aus der Praxis: Eine Patientin mit Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Migräne und eingeschränkter Leistungsfähigkeit, obwohl sie sich gesund ernährt und bereits Supplements einnimmt.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
- was das MTHFR-Enzym eigentlich macht
- warum synthetische Folsäure nicht bei jedem gut funktioniert
- was Homocystein mit deinem Stoffwechsel zu tun hat
- warum aktive Formen von B6, B12 und Folat entscheidend sein können
- wie Methylierung, Neurotransmitter, Entgiftung und DNA-Reparatur zusammenhängen
- warum Gentests in manchen Fällen sinnvoll sein können
Außerdem erklärt Silke verständlich den Unterschied zwischen Folatzyklus, Methylierungszyklus und Purinbildung und warum genau diese Prozesse so wichtig für Energie, Nerven, Zellteilung und epigenetische Regulation sind.
Mehr zu Zellvita: www.zellvita.de
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