Marie & Emily am Apparat – Zwischen Likes, Sichtbarkeit und Selbstzweifeln
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Sind soziale Medien wichtiger geworden als sportliche Leistung für Bekanntheit? Mit dieser Ragebait-Frage startet Marie in den Podcast, und ab dann geht es eigentlich nur noch hoch und runter.
Wir beide können uns selbst nicht so ganz entscheiden, ob Social Media nun Fluch oder Segen ist. Eines ist jedoch klar: Es ist eine Möglichkeit, Sichtbarkeit zu erlangen. Während es Emily wesentlich leichter fällt, Social Media zu nutzen und Content zu kreieren, steckt Marie eigentlich im Dilemma zwischen „Ich will kein Social Media haben“ und „Irgendwie ist es ja trotzdem eine Möglichkeit, Sichtbarkeit zu erlangen und vor allem Kontakt mit Freunden und Familie auf der ganzen Welt zu halten.“
Gemeinsam sprechen wir darüber, welchen Einfluss Social Media heute auf die Bekanntheit von Athletinnen und Athleten hat und ob Bekanntheit auf Social Media wichtiger ist als sportliche Leistung, im Sinne von Sponsoring. Außerdem diskutieren wir die Herausforderung, authentisch zu bleiben und gleichzeitig auf Social Media präsent zu sein.
Dabei beleuchten wir sowohl die positiven als auch die negativen Seiten: Einerseits schafft Social Media neue Möglichkeiten, Menschen zu erreichen, eine Community aufzubauen, Inspiration zu teilen und berufliche Chancen zu eröffnen. Andererseits sprechen wir über Vergleiche mit anderen, FOMO (Fear of Missing Out), den ständigen Druck, präsent zu sein, und die Auswirkungen, die all das auf die mentale Gesundheit haben kann.
Am Ende teilen wir außerdem einige Erkenntnisse und praktische Tipps – besonders für junge Sportlerinnen und Sportler –, wie man Social Media bewusster, gesünder und verantwortungsvoller nutzen kann.
Wie immer mit unserem Check-in sowie unseren Wins & Challenges - ganz ehrlich und ganz wir!