Petrostaaten gegen Elektrostaaten - Was Kriege, Öl und Elektrifizierung miteinander verbindet
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Fühlt sich Zukunft für viele Menschen gerade eher nach Bedrohung als nach Hoffnung an? Warum scheint Optimismus plötzlich verdächtig geworden zu sein und weshalb brauchen wir vielleicht gerade jetzt eine neue Form von Zuversicht?
In dieser Folge sprechen Tristan und Matthias über „wütenden Optimismus“, den Dauerzustand der Krisen und darüber, warum Zukunftsforschung heute manchmal eher Trost spendet als Prognosen liefert. Doch es geht um mehr als nur Stimmung: Hinter Kriegen, geopolitischen Spannungen und gesellschaftlicher Nervosität könnte ein viel größeres Muster stecken. Ist die Welt tatsächlich dabei, sich neu zu ordnen? Nicht mehr entlang klassischer politischer Lager, sondern entlang von Energie? Petrostaaten gegen Elektrostaaten. Alte Macht gegen neue Systeme. Und vielleicht auch: Angst gegen Zukunftslust.
Eine neue Folge über Energie, Weltpolitik, kulturelle Kipppunkte und darüber, warum Hoffnung heute etwas Radikaleres sein könnte als Pessimismus.