Rente beginnt nicht mit 67: Warum Reha, Suchthilfe und Kinder unsere Zukunft sichern
Failed to add items
Add to basket failed.
Add to wishlist failed.
Remove from wishlist failed.
Adding to library failed
Follow podcast failed
Unfollow podcast failed
-
Narrated by:
-
By:
Deutschland diskutiert darüber, dass die gesetzliche Rente später nicht reichen wird und Bürger:innen mehr privat vorsorgen sollen.Gleichzeitig scheitern Kinder-Reha, Suchthilfe und psychische Versorgung an Zuständigkeiten, Tagessätzen und Sparlogik.In dieser Folge geht es um den großen Renten-Widerspruch:Warum sollen Menschen mehr privat vorsorgen, wenn der Staat gleichzeitig bei Kindern, Reha und Arbeitsfähigkeit spart?Themen:- warum Rente nicht erst mit 67 beginnt- was die Schließung der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik zeigt- warum Kinder- und Jugendsuchtreha Zukunftssicherung ist- was mit „Zweckentfremdung“ der Rentenkasse gemeint ist- warum man Rentenkasse, Migration und Bundeshaushalt sauber trennen muss- warum Riester für viele ein Vertrauensproblem geschaffen hat- warum Reha vor Rente nur funktioniert, wenn Reha wirklich zugänglich ist- warum zu kurze oder zu späte Therapie langfristig Arbeitsfähigkeit zerstören kann- warum Suchthilfe Rentenpolitik ist- was Deutschland ändern müssteDie zentrale Botschaft:Wer heute bei Reha, Suchthilfe und Kindern spart, spart nicht für die Rente. Er zerstört die Beitragszahler:innen von morgen.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine Rentenberatung, keine Rechtsberatung, keine medizinische Beratung und keine Sozialberatung.