Schwanger und plötzlich clean: Warum manche süchtige Mütter aufhören
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Manche Frauen konsumieren jahrelang — und sobald sie erfahren, dass sie schwanger sind, hören sie plötzlich auf.Ist das Mutterinstinkt?Hormone?Angst?Liebe?Ein neuer Sinn?Oder ein echter innerer Kipppunkt?In dieser Folge geht es um Schwangerschaft, Sucht und den Moment, in dem etwas plötzlich stärker wird als die Droge.Themen:- warum Schwangerschaft bei manchen Frauen ein starker Wendepunkt sein kann- warum das kein Beweis ist, dass Sucht nur Willenssache ist- was Natural Recovery bedeutet- warum Identität, Bindung, Sinn und Schutzinstinkt Suchtdruck überlagern können- warum „Ich höre auf, wenn ich schwanger bin“ gefährlich ist- FASD, frühe Schwangerschaft und Risiken für das Kind- warum Opioide, Alkohol, Benzos und Polytox nicht allein abgesetzt werden sollten- warum das Wochenbett eine Hochrisikophase für Rückfälle ist- warum Mütter nach der Geburt Nachsorge, Schlafschutz und einen Safety-Plan brauchenDie zentrale Botschaft:Nicht: „Warum konntest du vorher nicht?“Sondern:„Was war jetzt stärker als die Droge — und wie schützen wir genau das nach der Geburt?“Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Schwangerschaftsvorsorge, keine Suchtberatung und keine Notfallhilfe. Bei Schwangerschaft und Konsum bitte sofort vertraulich medizinische Hilfe einbinden.