Software, Sozialpädagogen und schwarze Stangen: Warum Kommunikation kein Algorithmus ist
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Wir machen da weiter, wo wir in Teil 1 (und eigentlich schon in Folge 1) aufgehört haben: Mitten in der faszinierenden Welt von Julian und Emanuel.
In diesem Teil klären wir, warum wir jahrelang Otto-Witze auswendig gelernt haben, um die „menschliche Schnittstelle“ zu verstehen, und warum eine Software-Firma plötzlich eine Sozialpädagogin braucht, damit gestandene Entwickler sich im Meeting überhaupt in die Augen schauen können.
Es geht um den schmalen Grat zwischen technischem Genie und sozialem „Kindergarten“, um gefährliche Azubi-Erlebnisse mit Altöl und die Frage, warum Musik von Tool oder den Butcher Sisters die einzige Antwort auf ein überladenes Gehirn ist. Schnallt euch an für das Finale eines Zweiteilers, der von Shakespeare bis hin zu Energy-Drink-Hymnen alles abdeckt.