Telefonat im B2B-Vertrieb: kundennah, angenehm und produktiv wie ein persönliches Gespräch
Failed to add items
Add to basket failed.
Add to wishlist failed.
Remove from wishlist failed.
Adding to library failed
Follow podcast failed
Unfollow podcast failed
-
Narrated by:
-
By:
Summary
Ein gutes Telefonat im B2B fühlt sich leicht an und liefert klare nächste Schritte. Keine Kaltakquise-Show, sondern ein echtes Gespräch, das Nutzen stiftet. Wenn wir Stimme, Timing und Fragen bewusst einsetzen, entsteht Nähe, fast wie am Tisch gegenüber. Grundsatz bleibt: Verstehen statt überzeugen-wollen. Kommt das bekannt vor?
Kostenlos ausprobieren und die eigenen Kaltakquise-Skills optimieren. Hier eintragen und sofort starten: https://stephanheinrich.com/manfred
-
Ziel klären vor dem Wählen: ein präzises Micro-Ziel wie Termin, Bestätigung oder Referenz. Keine vagen "mal vorstellen"-Anrufe.
-
Einstieg mit Anlass: Warum jetzt? Relevanz in 10 Sekunden liefern, ideal mit kurzer Beobachtung aus ihrem Umfeld.
-
Stimme und Tempo nutzen: Lächeln hört man. Sprechtempo leicht anpassen, Pausen setzen, Namen bewusst verwenden.
-
Fragen statt Vorträge: 70 zu 30 Redeanteil anstreben. Situationsfrage, Auswirkungsfrage, Wertfrage. Erst dann eine passende Lösung andeuten.
-
Nähe herstellen: Gemeinsam strukturieren, kleine Referenzen auf Gesagtes, Bilder im Kopf erzeugen wie "Stellen wir uns vor, der Prozess läuft ohne Übergabebrüche".
-
Einwände würdigen: kurz spiegeln ("Klingt so, als …"), zusammenfassen, präzise Gegenfrage. Kein Verteidigungsmodus.
-
Abschluss sauber machen: nächster Schritt, Zeitpunkt, Verantwortliche. Bestätigung per kurzer Mail mit Stichpunkten und Kalendereintrag.
Mehr Beispiele, praxiserprobte Formulierungen und eine kompakte Checkliste im Blog-Artikel. Jetzt lesen und das nächste Telefonat spürbar verbessern: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/telefonat/