Über die Matte hinaus: Traumasensibilität im Alltag
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Yoga wird oft als etwas dargestellt, das uns entspannter, beweglicher oder sogar gesünder machen soll.
Doch was passiert, wenn unser Nervensystem gar nicht nach Leistung, Dehnung oder Optimierung sucht – sondern nach Sicherheit?
In dieser Folge sprechen wir über Trauma-sensibles Yoga und darüber, warum ein achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper für viele Menschen hilfreicher sein kann als der Versuch, immer weiter über die eigenen Grenzen hinauszugehen.
Du erfährst:
- was Traumasensibilität überhaupt bedeutet
- warum Inklusion uns allen hilft
- welche Rolle das Nervensystem spielt
- was Trauma-sensibles Yoga von klassischen Yogastunden unterscheidet
- weshalb Wahlmöglichkeiten und Selbstbestimmung so wichtig sind
- warum „tiefer gehen“ nicht immer die richtige Antwort ist
- wie sich Traumasensibilität auch außerhalb der Yogamatte leben lässt
- weshalb Sicherheit die Grundlage für Veränderung ist
Außerdem sprechen wir darüber, warum viele Menschen gelernt haben, die Signale ihres Körpers zu ignorieren – und wie wir Schritt für Schritt wieder lernen können, ihnen zuzuhören.
Diese Folge richtet sich an alle, die Yoga als Unterstützung erleben möchten, ohne Druck, Perfektionismus oder Leistungsansprüche.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du sie mit Menschen teilst, die sich mehr Verbundenheit mit ihrem Körper wünschen.
Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:
Meine Self Care Journey für 0€ → hier geht's lang
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Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: @foodfreedomflow
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🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)