Warum Lob manchmal mehr schadet als hilft – und wie du dein Kind wirklich stärkst
Failed to add items
Add to basket failed.
Add to wishlist failed.
Remove from wishlist failed.
Adding to library failed
Follow podcast failed
Unfollow podcast failed
-
Narrated by:
-
By:
Doch was, wenn gut gemeintes Lob manchmal genau das Gegenteil bewirkt?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Selbstbewusstsein nicht durch ständige Anerkennung entsteht, sondern durch das Gefühl, bedingungslos angenommen zu sein. Gerade neurodiverse Kinder mit ADHS, Autismus, Legasthenie oder anderen Besonderheiten erleben im Alltag häufig mehr Kritik als Bestätigung. Umso wichtiger ist es, sie auf eine Weise zu begleiten, die ihren Selbstwert nachhaltig stärkt.
In dieser Folge erfährst du:
- warum Lob abhängig von äußerer Bestätigung machen kann
- weshalb neurodiverse Kinder besonders sensibel auf Bewertungen reagieren
- wie echter Selbstwert entsteht
- warum es hilfreicher ist, Anstrengung und Entwicklung statt Ergebnisse zu sehen
- welche Formulierungen dein Kind wirklich stärken und langfristig mehr Selbstvertrauen fördern
Diese Episode lädt dich dazu ein, deine Sicht auf Lob zu verändern und dein Kind auf eine Weise zu begleiten, die ihm hilft, an sich selbst zu glauben – unabhängig von Leistung, Noten oder Erwartungen.
Denn das größte Geschenk, das wir unseren Kindern machen können, ist nicht ständiges Lob.
Es ist das Gefühl:
„Du bist wertvoll. Nicht wegen dem, was du leistest – sondern einfach, weil du bist.“Folge NeuroKompass Eltern
Instagram: @neurokompass_eltern
Mehr Verständnis. Mehr Verbindung. Mehr Leichtigkeit.