In dieser Folge erzählt Natascha ihre Geschichte – ehrlich und ungeschönt. Nach dem frühen Verlust ihres Vaters, einem Umzug und einer orientierungslosen Schulzeit findet sie über ein Praktikum bei ihrem großen Bruder ihren Weg in die Bankenwelt. Ihr Ziel: Führungskraft werden, dem Vorbild ihres Bruders nacheifern, vielleicht sogar in den Vorstand.
Doch dann kommt der Bruch: Eine Absage zum Trainee-Programm und der vernichtende Satz eines Vorstands – sie solle zurück an den Schalter, dort könne sie es am besten. Natascha spricht offen darüber, wie sehr sie das traf, und wie sie sich Stück für Stück zurückkämpfte.
Es geht um Frauen in Führungspositionen, um Vorurteile, denen sie als junge Frau begegnete, und um den Direktvertrieb, der ihr neue Türen öffnete. Sie erzählt von Mentoren, von einem starken Team, von Platz 3 in Deutschland – und von der Erkenntnis, dass es ihr nicht um die eigene Bühne geht, sondern darum, ihre Leute dorthin zu begleiten. Eine Folge über Resilienz, Vorbilder und die Überzeugung: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.