Zukunft ohne Zuckerguss - Warum „alles wird besser“ nicht mehr reicht und wie man ehrlich optimistisch bleibt, ohne Motivationskitsch
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Darf man überhaupt noch Hoffnung haben, oder ist „Hoffnung“ schon zu passiv für diese Zeit? In dieser Folge suchen Matthias und Tristan nach einem neuen Begriff: Future Hope – eine Form von Zuversicht, die nicht wartet, sondern handelt. Sie sprechen über den Sog des Apokalyptischen und über die leisen Indizien, dass sich etwas dreht: junge Protestbewegungen, Widerstand durch Freude, Müdigkeit vom Negativ-Narrativ. Es geht um wütenden Optimismus statt Motivationskitsch, um das gefährliche Geschäft mit Angst – und um die Frage, wie man wieder in Argumenten statt Meinungen denkt.
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