• #25 | Gute Nachbarn, gute Geschäfte? Warum Nachbarschaft mehr Wert hat, als wir glauben!
    May 3 2026

    Wie steht es eigentlich um das Nachbarschaftsklima in Österreich – und welche Rolle spielt es für unsere Gesellschaft und Wirtschaft?

    In dieser Folge von „1002 Meinungen“ nehmen Markus Raml und Paul Eiselsberg ein Thema unter die Lupe, das uns alle betrifft: unsere Nachbarn. Basierend auf einer aktuellen IMAS-Studie mit über 1.000 persönlich geführten Interviewszeigt sich ein überraschend positives Bild: Mit einer Durchschnittsnote von 1,9 bewerten die Österreicherinnen und Österreicher ihr Nachbarschaftsverhältnisfast „wolkenlos“.

    Doch die spannende Frage ist: Warum ist das so – und was bedeutet das wirklich?

    Die beiden Hosts beleuchten das Thema aus mehreren Perspektiven:
    👉 Sozial: Gute Nachbarschaft schafft Sicherheit, Austausch und Lebensqualität – oft mit einer gesunden Portion Distanz.
    👉 Funktional: Gespräche über Alltägliches wie Wetter, Garten oder Reisen stärken das Miteinander.
    👉 Konfliktpotenzial: Rund jeder Fünfte hatte bereits ernsthafte Streitigkeiten – meist wegen Lärm, Müll oder Parkplätzen.

    Besonders interessant: Nachbarschaft ist längst auch ein Wirtschaftsfaktor.
    Ein gutes Klima kann Immobilienpreise beeinflussen, Standortentscheidungen prägen und sogar Kaufentscheidungen steuern. Empfehlungen unter Nachbarn wirken oft stärker als jede Online-Bewertung – vor allem im ländlichen Raum.

    Auch Unterschiede werden sichtbar:
    ✔️ Ältere Menschen und Bewohner ländlicher Regionen erleben ein besonders positives Miteinander
    ✔️ Eigentum fördert Stabilität – während Miete oft mit höherer Fluktuation verbunden ist

    Darüber hinaus diskutieren Markus Raml und Paul Eiselsberg, wie Konflikte nicht nur emotional, sondern auch wirtschaftlich belasten – bis hin zu sinkender Leistungsfähigkeit im Job.

    Das Fazit:
    Nachbarschaft ist mehr als ein nettes „Grüß Gott“ – sie ist ein unterschätzter Hebel für Lebensqualität, wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

    Und vielleicht braucht es manchmal nur einen kleinen Schritt:
    Raus aus dem Schneckenhaus – und rein in eine bessere Nachbarschaft.

    Die Studie: https://www.imas.at/news/nachbarschaftsklima-2026-zwei-fuenftel-haben-sehr-gutes-nachbarschaftsverhaeltnis

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    16 mins
  • #24 | Pfand schafft Awareness: Warum wir plötzlich anders konsumieren
    Apr 12 2026

    Das neue Pfandsystem für Plastikflaschen und Dosen ist seit über einem Jahr in Österreich im Einsatz – und längst Teil unseres Alltags. Doch wie gut funktioniert es wirklich? Und was bedeutet es für Konsumenten, Unternehmen unddie Umwelt?

    In Folge 24 von „1002 Meinungen“ werfen MarkusRaml und Paul Eiselsberg gemeinsameinen fundierten Blick auf die aktuelle Entwicklung – basierend auf einer repräsentativen IMAS-Umfrage unter 1.000 Österreicherinnen und Österreichern.

    Die Ergebnisse zeigen: Das Pfandsystem ist angekommen. 95 % der Bevölkerung kennen es bereits, und rund zwei Drittel bewerten es positiv. Die Rückgabefunktioniert für viele problemlos – dennoch gibt es Herausforderungen: Platzprobleme beim Sammeln, logistischer Aufwand und vor allem Belastungen fürkleine Betriebe.

    Besonders spannend: Das System verändert unser Verhalten. 59 % sammeln aktiv und bringen Pfand zurück – aber fast 30 % kaufen bewusst weniger Plastikflaschen und Dosen. Ein klarer Hinweis darauf, dass das Pfandnicht nur Recycling fördert, sondern auch Konsum verändert.

    Neben ökologischen Effekten entstehen auch wirtschaftliche Chancen: Neue Arbeitsplätze in Logistik und Recycling sowie zusätzliche Geschäftsmodelle rundum die Kreislaufwirtschaft.

    Gleichzeitig bleibt die Frage:
    Wie gelingt der Spagat zwischen Umweltzielen und wirtschaftlicher Realität – insbesondere für KMU?

    Eine Folge über Veränderung im Alltag, wirtschaftliche Auswirkungen und die große Frage:
    Wie viel System verträgt unser Konsumverhalten – und wie viel Veränderung braucht unsere Zukunft?

    Die Studie: https://www.imas.at/news/hohe-awareness-95-prozent-der-bevoelkerung-kennen-das-seit-letztem-jahr-gueltige-pfandsystem

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    13 mins
  • #23 | INNENSTADT vs. SHOPPINGCENTER – wer überlebt? Warum Österreich lieber indoor shoppt – und was das für unsere Städte bedeutet
    Mar 25 2026

    In der 23. Folge von „1002 Meinungen“ widmen sich Markus Raml und Paul Eiselsberg einem Thema, das uns alle betrifft: Wie und wo kaufen wir eigentlich ein – und warum?

    Basierend auf einer aktuellen IMAS-Studie mit 1.000 Befragten wird der österreichische Handel unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse zeigen ein klares Bild: Shoppingcenter gewinnen – besonders bei jungen Menschen. Doch was steckt wirklich dahinter?

    Die beiden diskutieren die größten Herausforderungen für den stationären Handel:– steigender Onlinehandel und internationaler Wettbewerb– wachsender Preisdruck durch Plattformen und Importe– hohe Kosten für Energie, Personal und Infrastruktur– sinkende Margen und weniger Neugründungen im Handel

    Gleichzeitig wird deutlich: Es geht längst nicht nur um Preise – sondern um Erlebnisse. Warum bevorzugen viele Menschen Einkaufszentren?
    Die Studie zeigt drei zentrale Gründe:✔ alles unter einem Dach✔ wetterunabhängiges Shopping✔ kostenlose Parkmöglichkeiten

    Dem gegenüber stehen die Stärken der Einkaufsstraßen:✔ Atmosphäre und Individualität✔ weniger Menschenmassen✔ das Erlebnis „Bummeln“

    Doch genau hier liegt die Herausforderung: Während Shoppingcenter gezielt auf Komfort und Unterhaltung setzen, müssen Innenstädte neue Wege finden, um attraktiv zubleiben.

    Markus Raml bringt dabei spannende Einblicke aus der Praxis:
    Viele Händler kämpfen ums Überleben, Margen schrumpfen und neue Geschäftsmodelle verschwinden. Gleichzeitig zeigt ein Beispiel aus Oberösterreich, dass Innovation, Individualität und Regionalität echte Chancen bieten.

    Auch gesellschaftlich wird das Thema relevant:Innenstädte sind mehr als Einkaufsorte – sie sind Begegnungsräume, Identitätsstifter und ein wichtiger Faktor für Tourismus und Lebensqualität.

    Die zentraleFrage dieser Folge:
    👉 Wie können wir den Handel der Zukunft gestalten – und welche Rolle spielen wir als Konsument:innen dabei?

    Eine Folge über wirtschaftliche Realität, gesellschaftliche Verantwortung und die Zukunft unserer Städte.

    Die Studie: https://www.imas.at/news/jeder-zehnte-oesterreicherin-kauft-mindestens-woechentlich-online-ein

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    20 mins
  • #22 | Weltfrauentag Spezial: Halbe Halbe? – Warum Gleichberechtigung im Haushalt über Pension und Zukunft entscheidet
    Mar 4 2026

    In der 22. Folge von „1002 Meinungen – der Wirtschafts- undGesellschaftspodcast“ diskutieren Markus Raml und Paul Eiselsberg anlässlich des Weltfrauentags 2026 ein Thema, das viele für längst gelöst halten – und das es offensichtlich noch nicht ist: die Aufteilung der Hausarbeit.

    Basis der Diskussion ist ein aktueller IMAS-Report mit 1.000 Befragten, repräsentativ für Österreich. Das Ergebnis ist eindeutig: Trotz moderner Lebensrealitäten, steigender Frauenerwerbstätigkeit und höherer Bildungsabschlüsse liegt der Großteil der klassischen Haushaltsarbeit weiterhinin weiblicher Hand.

    Waschen, Bügeln, Kochen, Geschirr, Staubsaugen, Fensterputzen – hier dominieren klar die Frauen. Männer übernehmen häufiger unregelmäßige Tätigkeiten wie Müll entsorgen, Reparaturen oder Rasenmähen. Beim Einkaufenherrscht am ehesten „Halbe Halbe“. Doch insgesamt zeigt sich: Das traditionelle Rollenbild wirkt stärker nach als viele glauben.

    Besonders spannend: Auch junge Männer greifen deutlich seltener zum Kochlöffel als junge Frauen. Gleichzeitig arbeiten Frauen heute so häufig wie nie zuvor – viele in Teilzeit oder Vollzeit. Die Gesamtbeschäftigung steigt,die durchschnittlich geleisteten Stunden sinken. Zeit allein kann also keine Ausrede sein.

    Und genau hier wird es wirtschaftlich relevant: Teilzeit,Erwerbsunterbrechungen und Care-Arbeit führen langfristig zu deutlich niedrigeren Pensionen. Die Diskussion führt deshalb vom Haushalt direkt zur Altersvorsorge, zum Thema Pensionssplitting und zur finanziellen Unabhängigkeitvon Frauen.

    Die Zahlen sind eindrucksvoll: Der staatliche Zuschuss zurPensionsversicherung steigt massiv an – der demografische Wandel verschärft die Situation zusätzlich. Wer wenig einzahlt, wird später weniger bekommen. Die Entscheidung für oder gegen Erwerbsarbeit wirkt Jahrzehnte nach.

    Diese Folge verbindet gesellschaftliche Realität mit ökonomischen Fakten. Sie stellt unbequeme Fragen, räumt mit Ausreden auf („Ich bin zu müde“, „Ich mache es morgen“) und appelliert an mehr Bewusstsein in Partnerschaften.

    Weltfrauentag heißt nicht nur Wertschätzung – sondern auch Verantwortung. Für faire Aufteilung, für finanzielle Eigenständigkeit und für eine zukunftssichere Lebensplanung.

    Eine Folge, die zeigt: Gleichberechtigung beginnt im Alltag – und endet bei der Pension.

    Hier die Studie dazu: https://www.imas.at/news/weltfrauentag-2026-haushalt-nach-wie-vor-in-frauenhand-waschen-buegeln-kochen-usw

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    15 mins
  • #21 | Unterkühlter Optimismus & volle Hosentasche: Warum das Smartphone unseren Alltag (und die Wirtschaft) neu sortiert
    Feb 4 2026

    In der 21. Folge von „1002 Meinungen – der Wirtschafts- undGesellschaftspodcast“ werfen Markus Raml und Paul Eiselsberg einen differenzierten Blick auf zwei eng miteinander verwobene Themen: die aktuellewirtschaftliche Grundstimmung in Österreich und Deutschland – und den tiefgreifenden Einfluss des Smartphones auf unseren Alltag, unsere Arbeitsweltund unser Denken.

    Ausgangspunkt ist ein Vergleich neuer Stimmungsdaten aus Österreich und Deutschland. Das Ergebnis: Der Optimismus ist in beiden Ländern unterkühlt. Nur rund ein Drittel blickt zuversichtlich auf das Jahr 2026, während Skepsis undPessimismus deutlich spürbar sind. Besonders brisant: Die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands wirkt sich aufgrund der starken Exportverflechtungen unmittelbar auf Österreich aus. Investitionszurückhaltung, hohe Energiekosten,Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratie bremsen den wirtschaftlichen Aufschwung auf beiden Seiten der Grenze.

    Markus Raml ordnet die Situation aus Unternehmer- und Beratersicht ein und spricht offen über strukturelle Probleme – von langen Umsetzungszeiten öffentlicher Investitionen über Fachkräftemangel bis hin zu den Herausforderungen energieintensiver Industrien. Ein besonderer Fokus liegt aufder Automobilbranche und der Frage, wo künftig Wertschöpfung stattfindet: inEuropa oder zunehmend in Asien und Amerika.

    Im zweiten Teil der Folge wechselt die Perspektive – vom Makro- zum Mikroalltag. Anhand aktueller IMAS-Daten diskutieren die Hosts, wie sehr das Smartphone unser Leben verändert hat. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Smartphone ist längst mehr als ein Kommunikationsmittel. Es ersetzt im Schnitt über acht Geräte – von Kamera, Navi und Wecker bis hin zu Geldbörse, Bankkarte und Arbeitswerkzeug. Für viele ist es permanenter Begleiter, Organisationszentrale und Produktivitätsmotor zugleich.

    Gleichzeitig sprechen Markus Raml und Paul Eiselsberg auch die Schattenseiten an: ständige Erreichbarkeit, steigende Erwartungshaltungen und die Herausforderung, bewusste Ruhephasen zu schaffen – für Konzentration, Kreativität und mentale Gesundheit. Dabei plädieren beide für einenreflektierten, aber positiven Umgang mit technologischen Entwicklungen.

    Diese Folge verbindet Wirtschaftsanalyse, Gesellschaftsdiagnose und persönliche Erfahrungen – und stellt eine zentrale Frage:
    Wie nutzen wir technologische Möglichkeiten so, dass sie uns wirklich voranbringen?

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    25 mins
  • #20 | 2026: Verunsichert – oder entschlossen nach vorne?
    Jan 14 2026

    Willkommen im Jahr 2026 – und willkommen zu einer besonders nachdenklichen, aber auch motivierenden Folge von „1002 Meinungen – der Wirtschafts- und Gesellschaftspodcast“.

    In Folge 20 sprechen Markus Raml und Paul Eiselsberg über die aktuelle Grundstimmung in Österreich. Grundlageist die traditionsreiche IMAS-Neujahrsumfrage, die seit 1972 erhoben wird und zeigt: Der Optimismus ist spürbar zurückgegangen, Skepsis und Sorgen dominieren.

    Warum ist das so?Seit 2020 erleben wir eine Phase multipler Krisen: Pandemie, Krieg in Europa, Inflation, wirtschaftliche Stagnation. Während frühere Jahrzehnte von Aufschwung und Planbarkeit geprägt waren, fehlt heute vielen Menschen das Vertrauen in eine klare Richtung. Besonders stark sorgen Teuerung, steigendeLebenshaltungskosten, politische Spannungen und geopolitische Konflikte.

    Doch diese Folge bleibt nicht beim Problem stehen. Sie stellt die entscheidende Frage: Was können wir selbst tun?
    Markus Raml zeigt auf, warum Investitionen gerade jetzt essenziell sind – für Unternehmen, für Arbeitsplätze und für den Wirtschaftsstandort. Er spricht offen über unternehmerische Verantwortung, Produktivitätssteigerung durch Automatisierung und KI sowie über den Mut, Entscheidungen zu treffen, auch wenn das Umfeld unsicher ist.

    Paul Eiselsberg ordnet die Daten ein, erklärt langfristige Trends und zeigt, warum Stimmung ein zentraler wirtschaftlicher Faktor ist. Denn Investitionenentstehen nicht nur aus Zahlen, sondern aus Zuversicht.

    Zum Abschluss geht es um persönliche Vorsätze, Entschlossenheit als Jahresthema und kleine Lichtblicke – von gut gebuchten Skigebieten bis hin zu positiven volkswirtschaftlichen Effekten durch Tourismus.

    Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum 2026herausfordernd startet – und warum genau jetzt Haltung, Mut und Optimismus gefragt sind.

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    22 mins
  • #19 | Sportland Österreich – Warum Bewegung uns fitter, klüger und glücklicher macht
    Jan 4 2026

    Was bewegt Österreich? Im wahrsten Sinne des Wortes.
    In dieser Episode von 1002 Meinungen widmen sich Markus Raml und Paul Eiselsberg einem Thema, das nicht nur die Gesundheit, sondern auch Gesellschaft, Wirtschaft und persönliche Entwicklung beeinflusst: Sport und Bewegung.

    Paul bringt aktuelle IMAS-Daten mit, die zeigen, wie Österreich wirklich trainiert:
    • rund 15–16 % treiben mehrmals wöchentlich Sport
    • drei Viertel bewegen sich zumindest einmal pro Woche
    • der Rest – nun ja – lebt eher sportasketisch

    Dabei wird schnell klar: In jungen Jahren gefundene Sportarten prägen das Leben. Wer sich früh im Fußballtraining, Tanzstudio oder in der Turnstunde wohlfühlt, bleibt oft bis ins hohe Alter aktiver. Gleichzeitiggibt es klare Trends: Radfahren, Schwimmen, Laufen, Fitnesscenter & Bergsport führen die Ranglisten an – während sich Sportverhalten je nach Alter deutlich verändert.

    Die Hosts diskutieren außerdem, warum Sport viel mehr ist als Bewegung:
    • Stressabbau & mentale Gesundheit
    • Glückshormone & klarer Kopf
    • Selbstdisziplin, Teamgeist & Pünktlichkeit
    • körperliche und berufliche Leistungsfähigkeit
    • wichtige Tugenden für Alltag und Arbeitswelt

    Und dann wird’s richtig spannend: Technik im Sport – Freund oder Feind?
    Während Smartphone, Konsole & Co. oft Bewegung verdrängen, motivieren Wearables, Fitness-Apps und smarte Uhren heute Millionen Menschen zu mehrAktivität. Die berühmten 10.000 Schritte sorgen bis heute dafür, dass viele am Abend noch eine Runde dranhängen.

    Auch wirtschaftlich ist Sport ein stark wachsender Sektor – vom Outdoor-Markt über Physiotherapie und Sportmedizin bis hin zu digitalen Trainingsplattformen.

    Markus und Paul erzählen, warum in ihrer eigenen Kanzlei Sport längst Teil der Unternehmenskultur geworden ist, wie Bewerber*innen darüber sprechen – und weshalb regelmäßige Bewegung nicht nur uns selbst besser macht, sondern auch Teams stärkt.

    Zum Abschluss die Kernbotschaft dieser Folge:
    Sport hält uns fit, fokussiert und lebensfähig – körperlich wie geistig. Und in einer Welt voller Screens brauchen wir Bewegung mehr denn je.

    Eine Folge voller Daten, Humor und Motivation, die garantiert Lust macht, wieder in die Laufschuhe zu steigen.
    Viel Freude beim Hören!

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    18 mins
  • Titel: #18 | Künstliche Intelligenz – Wo stehen wir wirklich? Ein Blick in Österreichs Zukunft
    Dec 14 2025

    In dieser Folge tauchen wir tief in eines der relevantesten Themen unserer Zeit ein: Künstliche Intelligenz. Kaum ein anderes Schlagwort füllt derzeit Veranstaltungssäle schneller – und kaum ein anderes Thema sorgt gleichzeitig für so viel Faszination und Unsicherheit.

    Paul Eiselsberg berichtet aus der Perspektive des IMAS-Instituts, wie KI bereits heute Erhebungen, Datenanalysen und Forschungsprozesse verändert – von automatisierten Codierungen über Übersetzungen bis hin zu Zukunftsmodellen wiesynthetischen Stichproben.

    Markus Raml wiederum nimmt uns mit in seinen Kanzleialltag: Wie gehen Unternehmen mit Datenschutz, Ängsten und Verantwortung um? Wo liegen echte Chancen, wo die Fallen? Und warum fühlen sich gerade Unternehmerinnen undUnternehmer manchmal, als würden Transformationen schneller passieren, als sie reagieren können?

    Gemeinsam sprechen die beiden über:

    · Warum KI nicht bloß eine Welle ist, sondern der Herzschlag der Wertschöpfung der Zukunft

    · Welche drei Faktoren Innovation wirklich massentauglich machen: technische Machbarkeit, rechtliche Sicherheit & gesellschaftliche Akzeptanz

    · Wieso viele Unternehmen KI noch zögerlich nutzen – und welche Ängste dahinterstecken

    · Den enormen Weiterbildungsbedarf in Betrieben und die Rolle der Führungskräfte

    · Die spannende neue Studie zur KI-Nutzung in Oberösterreich: Bekanntheit, Chancen, Risiken, Erwartungen

    · Warum Österreich trotz Rückstand große Chancen hat – wenn wir jetzt handeln

    · Den Appell an Politik, Bildung, Wirtschaft und uns alle, Verantwortung zu übernehmen und mutig in die KI-Zukunft zu gehen

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    19 mins