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Gesundheitsköpfe

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By: Dr. Daniel Dettling Gesundheitsstadt Berlin e.V.
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Willkommen beim Podcast von Gesundheitsstadt Berlin, dem Verein und Netzwerk für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Wir stellen Ihnen innovative und interessante Köpfe unseres Gesundheitswesens und ihre Ideen für die Medizin und Versorgung von morgen vor. Es sind Menschen, die unsere Gesundheitswelt von heute und morgen gestalten und verändern. Wer sind die Köpfe? Was sind ihre Konzepte für eine bessere Gesundheit? Und welche Visionen und Ziele verfolgen sie? Der Podcast Gesundheitsköpfe ist auf verschiedenen gängigen Podcast-Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts oder Amazon Music verfügbar.Gesundheitsstadt Berlin e.V. Economics Hygiene & Healthy Living Physical Illness & Disease
Episodes
  • Episode 09: Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin
    May 12 2026
    Dr. Ina Czyborra ist seit April 2023 Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin.

    Nach dem Abitur am Arndt‑Gymnasium Berlin‑Dahlem studierte die gebürtige Berlinerin Prähistorische Archäologie und Geschichte an der Freien Universität Berlin sowie an der Universität Bonn und schloss 1993 als Magistra Artium ab. 2001 folgte die Promotion zum Dr. phil.. Anschließend arbeitete sie in Projekten der Bodendenkmalpflege, in einem Museum in Brandenburg an der Havel sowie in Unternehmen der IT‑Branche, bevor sie 2003 in die Selbständigkeit im Bereich der IT/Veranstaltungsbranche wechselte.

    Seit 2011 ist Dr. Czyborra Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses von Berlin. Sie übernahm zentrale Funktionen in der Berliner Sozial- und Gesundheitspolitik: von 2018 bis 2024 als stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Berlin und von 2019 bis 2023 als Landesvorsitzende der AWO Berlin. Heute verantwortet sie als Senatorin die strategische Ausrichtung Berlins in Wissenschaft, Gesundheitsversorgung und Pflege.
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    33 mins
  • Künstliche Intelligenz verändert Gesundheit
    May 6 2026
    Im Vorfeld des 6. Digitalforums Gesundheit – dem Digitalkongress von Gesundheitsstadt Berlin am 7. Mai 2026 – haben wir ein Experiment gewagt. Auf der DMEA 2026, die vom 21. bis 23. April 2026 unter dem Motto „Leading the Future of Data Driven Health Care“ in Berlin stattfand, haben wir führende Akteurinnen und Akteure des Gesundheitswesens zur Zukunft des Systems befragt. Entstanden ist ein Podcast-Spezial aus unserer Reihe Gesundheitsköpfe – mit einem besonderen Twist: Wir haben diese Folge mithilfe von Künstlicher Intelligenz vertont.

    Dieses Experiment ist kein Selbstzweck. Es ist Ausdruck dessen, worum es auch auf dem Digitalforum Gesundheit 2026 inhaltlich geht: Künstliche Intelligenz ist längst im Gesundheitswesen angekommen – und sie wird eine zentrale Rolle dabei spielen, wie wir Versorgung in Zukunft denken und organisieren. KI kann Prozesse automatisieren, administrative Aufgaben reduzieren und Fachkräfte entlasten. Gleichzeitig eröffnet sie neue Möglichkeiten für eine personalisierte Medizin, indem sie große Datenmengen analysiert, Muster erkennt und so fundiertere Entscheidungen unterstützt. Doch KI wirft auch Fragen auf: nach Transparenz, Vertrauen, Verantwortung und der richtigen Einbettung in bestehende Strukturen. Genau dieses Spannungsfeld greifen wir mit unserem KI-vertonten Podcast bewusst auf – als praktisches Beispiel für das, was technologisch möglich ist, und als Einladung zur Diskussion darüber, was sinnvoll ist.

    Denn die digitale Transformation im Gesundheitswesen ist längst in vollem Gange – und steht doch erst am Anfang. Immer deutlicher wird: Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Werkzeug, um ein Gesundheitssystem zu schaffen, das besser funktioniert – für Patientinnen und Patienten ebenso wie für die Menschen, die täglich darin arbeiten.

    Die Herausforderungen sind groß: Fachkräftemangel, steigender Versorgungsbedarf und vielfach noch unzureichend vernetzte Strukturen. Genau hier kann Digitalisierung ansetzen – Prozesse vereinfachen, Personal entlasten und die Versorgung verbessern.

    Doch dafür braucht es mehr als Technologie. Es braucht vernetzte Systeme, die miteinander kommunizieren. Es braucht intelligente Lösungen, die Informationen dort verfügbar machen, wo sie gebraucht werden – ohne Umwege über den Menschen als Schnittstelle.

    Gleichzeitig steht das Gesundheitssystem im Spannungsfeld zwischen Kostendruck und Innovationspotenzial. Wie gelingt es, diese Kräfte in Einklang zu bringen? Wie schaffen wir es, aus guten Ideen echte Lösungen für den Alltag zu entwickeln?

    Darüber sprechen wir in dieser Folge mit führenden Stimmen aus Politik, Versorgung und Digitalwirtschaft: mit der Gesundheitsökonomin Simone Borchardt, Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, mit Prof. Dr. Alexander Alscher, Gründer und Geschäftsführer der samedi GmbH, mit Emek Altun, Geschäftsführer der vitagroup Health Dialog, mit Dr. Cornelia Kittlick, Kuratorin des Digitalwerks der AOK Baden-Württemberg, mit Andrea Galle, Vorständin der mkk – meine krankenkasse, mit Ansgar Jonietz, Geschäftsführer von „Was hab’ ich?“ gGmbH, und mit Sabine Nowagk, Geschäftsführerin von LAN-COM East.

    Sie teilen ihre Perspektiven auf Trends, Herausforderungen – und auf die entscheidende Frage: Wie nutzen wir die Chancen der Digitalisierung jetzt wirklich?

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    21 mins
  • Episode 08: Prof. Dr. rer. pol. Andreas Beivers
    Apr 14 2026
    Sein Studium der Volkswirtschaftslehre absolvierte Andreas Beivers von 1999 bis 2004 an der Ludwig‑Maximilians‑Universität München, mit Schwerpunkten in der Entwicklungs‑ und Transformationsökonomie.

    Von 2007 bis 2009 war er als projektbezogener Senior Berater bei der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner GmbH im Geschäftsbereich Pharma & Health Care in München tätig. Anschließend übernahm er von 2009 bis 2010 die Funktion des Bereichsleiters für stationäre Versorgung am Institut für Gesundheitsökonomik in München.

    Im April 2010 promovierte Beivers an der Universität der Bundeswehr München bei Prof. Dr. Günter Neubauer zum Dr. rer. pol. mit dem Thema: Ländliche Krankenhausversorgung in Deutschland: Eine gesundheitsökonomische Analyse. Seit Februar 2010 ist Beivers Studiendekan für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius in München. Im März 2011 erfolgte seine Berufung zum Professor durch das Land Hessen. Seit 2013 ist er zudem als Lehrbeauftragter an der Technischen Universität München tätig.

    Prof. Beivers thematischen Schwerpunkte umfassen die Gesundheitsökonomie, das strategische Krankenhausmanagement, die Analyse des Krankenhausmarktes, insbesondere in ländlichen Regionen, die Notfallversorgung sowie Fragen der Sozialpolitik.

    Sein wissenschaftliches und institutionelles Engagement umfasst mehrere zentrale Funktionen: Seit 2015 ist er Mitglied im Academic Board der SMBS – University of Salzburg Business School. Darüber hinaus ist er seit 2017 assoziierter Wissenschaftler im Kompetenzbereich „Gesundheit“ des RWI Leibniz‑Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen. Seit 2020 leitet er wissenschaftliche Projekte der Stiftung Münch in Bad Kissingen. Er wirkt außerdem im Editorial Board des Krankenhausreports des Wissenschaftlichen Instituts der AOK mit und engagiert sich im Arbeitskreis „Gesundheitsregionen“ von Health Care Bayern e.V.

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    30 mins
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