• Episode 09: Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin
    May 12 2026
    Dr. Ina Czyborra ist seit April 2023 Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin.

    Nach dem Abitur am Arndt‑Gymnasium Berlin‑Dahlem studierte die gebürtige Berlinerin Prähistorische Archäologie und Geschichte an der Freien Universität Berlin sowie an der Universität Bonn und schloss 1993 als Magistra Artium ab. 2001 folgte die Promotion zum Dr. phil.. Anschließend arbeitete sie in Projekten der Bodendenkmalpflege, in einem Museum in Brandenburg an der Havel sowie in Unternehmen der IT‑Branche, bevor sie 2003 in die Selbständigkeit im Bereich der IT/Veranstaltungsbranche wechselte.

    Seit 2011 ist Dr. Czyborra Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses von Berlin. Sie übernahm zentrale Funktionen in der Berliner Sozial- und Gesundheitspolitik: von 2018 bis 2024 als stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Berlin und von 2019 bis 2023 als Landesvorsitzende der AWO Berlin. Heute verantwortet sie als Senatorin die strategische Ausrichtung Berlins in Wissenschaft, Gesundheitsversorgung und Pflege.
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    33 mins
  • Künstliche Intelligenz verändert Gesundheit
    May 6 2026
    Im Vorfeld des 6. Digitalforums Gesundheit – dem Digitalkongress von Gesundheitsstadt Berlin am 7. Mai 2026 – haben wir ein Experiment gewagt. Auf der DMEA 2026, die vom 21. bis 23. April 2026 unter dem Motto „Leading the Future of Data Driven Health Care“ in Berlin stattfand, haben wir führende Akteurinnen und Akteure des Gesundheitswesens zur Zukunft des Systems befragt. Entstanden ist ein Podcast-Spezial aus unserer Reihe Gesundheitsköpfe – mit einem besonderen Twist: Wir haben diese Folge mithilfe von Künstlicher Intelligenz vertont.

    Dieses Experiment ist kein Selbstzweck. Es ist Ausdruck dessen, worum es auch auf dem Digitalforum Gesundheit 2026 inhaltlich geht: Künstliche Intelligenz ist längst im Gesundheitswesen angekommen – und sie wird eine zentrale Rolle dabei spielen, wie wir Versorgung in Zukunft denken und organisieren. KI kann Prozesse automatisieren, administrative Aufgaben reduzieren und Fachkräfte entlasten. Gleichzeitig eröffnet sie neue Möglichkeiten für eine personalisierte Medizin, indem sie große Datenmengen analysiert, Muster erkennt und so fundiertere Entscheidungen unterstützt. Doch KI wirft auch Fragen auf: nach Transparenz, Vertrauen, Verantwortung und der richtigen Einbettung in bestehende Strukturen. Genau dieses Spannungsfeld greifen wir mit unserem KI-vertonten Podcast bewusst auf – als praktisches Beispiel für das, was technologisch möglich ist, und als Einladung zur Diskussion darüber, was sinnvoll ist.

    Denn die digitale Transformation im Gesundheitswesen ist längst in vollem Gange – und steht doch erst am Anfang. Immer deutlicher wird: Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Werkzeug, um ein Gesundheitssystem zu schaffen, das besser funktioniert – für Patientinnen und Patienten ebenso wie für die Menschen, die täglich darin arbeiten.

    Die Herausforderungen sind groß: Fachkräftemangel, steigender Versorgungsbedarf und vielfach noch unzureichend vernetzte Strukturen. Genau hier kann Digitalisierung ansetzen – Prozesse vereinfachen, Personal entlasten und die Versorgung verbessern.

    Doch dafür braucht es mehr als Technologie. Es braucht vernetzte Systeme, die miteinander kommunizieren. Es braucht intelligente Lösungen, die Informationen dort verfügbar machen, wo sie gebraucht werden – ohne Umwege über den Menschen als Schnittstelle.

    Gleichzeitig steht das Gesundheitssystem im Spannungsfeld zwischen Kostendruck und Innovationspotenzial. Wie gelingt es, diese Kräfte in Einklang zu bringen? Wie schaffen wir es, aus guten Ideen echte Lösungen für den Alltag zu entwickeln?

    Darüber sprechen wir in dieser Folge mit führenden Stimmen aus Politik, Versorgung und Digitalwirtschaft: mit der Gesundheitsökonomin Simone Borchardt, Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, mit Prof. Dr. Alexander Alscher, Gründer und Geschäftsführer der samedi GmbH, mit Emek Altun, Geschäftsführer der vitagroup Health Dialog, mit Dr. Cornelia Kittlick, Kuratorin des Digitalwerks der AOK Baden-Württemberg, mit Andrea Galle, Vorständin der mkk – meine krankenkasse, mit Ansgar Jonietz, Geschäftsführer von „Was hab’ ich?“ gGmbH, und mit Sabine Nowagk, Geschäftsführerin von LAN-COM East.

    Sie teilen ihre Perspektiven auf Trends, Herausforderungen – und auf die entscheidende Frage: Wie nutzen wir die Chancen der Digitalisierung jetzt wirklich?

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    21 mins
  • Episode 08: Prof. Dr. rer. pol. Andreas Beivers
    Apr 14 2026
    Sein Studium der Volkswirtschaftslehre absolvierte Andreas Beivers von 1999 bis 2004 an der Ludwig‑Maximilians‑Universität München, mit Schwerpunkten in der Entwicklungs‑ und Transformationsökonomie.

    Von 2007 bis 2009 war er als projektbezogener Senior Berater bei der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner GmbH im Geschäftsbereich Pharma & Health Care in München tätig. Anschließend übernahm er von 2009 bis 2010 die Funktion des Bereichsleiters für stationäre Versorgung am Institut für Gesundheitsökonomik in München.

    Im April 2010 promovierte Beivers an der Universität der Bundeswehr München bei Prof. Dr. Günter Neubauer zum Dr. rer. pol. mit dem Thema: Ländliche Krankenhausversorgung in Deutschland: Eine gesundheitsökonomische Analyse. Seit Februar 2010 ist Beivers Studiendekan für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius in München. Im März 2011 erfolgte seine Berufung zum Professor durch das Land Hessen. Seit 2013 ist er zudem als Lehrbeauftragter an der Technischen Universität München tätig.

    Prof. Beivers thematischen Schwerpunkte umfassen die Gesundheitsökonomie, das strategische Krankenhausmanagement, die Analyse des Krankenhausmarktes, insbesondere in ländlichen Regionen, die Notfallversorgung sowie Fragen der Sozialpolitik.

    Sein wissenschaftliches und institutionelles Engagement umfasst mehrere zentrale Funktionen: Seit 2015 ist er Mitglied im Academic Board der SMBS – University of Salzburg Business School. Darüber hinaus ist er seit 2017 assoziierter Wissenschaftler im Kompetenzbereich „Gesundheit“ des RWI Leibniz‑Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen. Seit 2020 leitet er wissenschaftliche Projekte der Stiftung Münch in Bad Kissingen. Er wirkt außerdem im Editorial Board des Krankenhausreports des Wissenschaftlichen Instituts der AOK mit und engagiert sich im Arbeitskreis „Gesundheitsregionen“ von Health Care Bayern e.V.

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    30 mins
  • Episode 07: Prof. Dr. rer. medic. Patrick Jahn
    Mar 10 2026
    Patrick Jahn studierte von 2001 bis 2006 Pflege- und Gesundheitswissenschaften am Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie an der School of Nursing McMaster University Hamilton in Kanada. Zuvor machte er seinen Abschluss als examinierter Krankenpfleger am Klinikum Hallerwiese in Nürnberg und arbeitete daraufhin einige Zeit in Israel.

    Von 2008 bis 2011 verfasste Patrick Jahn unter Betreuung von Professor Dr. Margarete Landenberger (Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft) seine Dissertation zum Thema „Verbesserung des schmerzbezogenen Selbstmanagements bei onkologischen Patienten durch eine transinstitutionelle modulare Pflegeintervention: eine cluster-randomisierte multizentrische Studie“ an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

    Im Jahr 2012 gewann er den Wilhelm‐Roux‐Preis für Nachwuchsforscher der Medizinischen Fakultät der Martin‐Luther‐Universität Halle‐Wittenberg. 2019 folgte der Eugen-Münch-Preis 2019 für Innovative Gesundheitsversorgung - Kategorie Praktische Anwendung.

    Seit 2020 ist Prof. Dr. rer. medic. Patrick Jahn Inhaber der Professur für Versorgungsforschung | Schwerpunkt Pflege im Krankenhaus und Leiter der gleichnamigen AG im Department für Innere Medizin. Er schafft damit eine Verbindung zwischen Forschung und Lehre und der Krankenhausversorgung – auch für den Bereich der Pflege. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der:
    • Entwicklung und Evaluation von komplexen Interventionen zur Förderung des Selbstmanagements der Patienten insbesondere mit Tumorerkrankung
    • patientenzentrierten Integration von digital-assistiven Technologien und Robotik in die Gesundheitsversorgung
    • Implementierungsforschung
    Zudem nimmt er folgende Funktionen wahr:
    • Leiter der AG Versorgungsforschung | Pflege im Krankenhaus
    • Leiter der Dekanatskommission für Digitalisierung der Medizinischen Fakultät (DekDigKom)
    • Leiter Onkologische Sport- und Bewegungstherapie (Bereich Pflege)
    • Mitglied im Steuergremium der Nationale Expertengruppe Bewegungstherapie und Körperliche Aktivität in der Onkologie (NEBKO)
    • wissenschaftliche Leitung der Fachkommission DRG beim Deutschen Pflegerat (DPR)
    • Vorstandsmitglied der Konferenz der Onkologischen Kranken- und Kinderkrankenpflege (KOK) innerhalb der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und Leitung AG Pflegeforschung
    • Prof. Dr. rer. medic. Patrick Jahn auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patrick-jahn-573558140/
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    42 mins
  • Episode 06: Generalstabsarzt Dr. med. Johannes Backus
    Feb 10 2026
    Johannes Backus ist 1987 in die Bundeswehr eingetreten. Seine militärische Laufbahn begann an der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München. Von 1989 bis 1996 studierte er Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und promovierte später in den Fachbereichen Anästhesie und Neurochirurgie.

    Nach Abschluss seines Studiums war Dr. Backus von 1996 bis 1998 als Assistenzarzt am Bundeswehrkrankenhaus Bad Zwischenahn tätig. Anschließend diente er von 1998 bis 2000 als Truppenarzt im Standortsanitätszentrum Delmenhorst. Zugleich leitete er die Außenstelle Wildeshausen. Von 2000 bis 2002 war er SanStOffzArzt und S3 StOffz im Kommando Luftbewegliche Kräfte, später in der Division Spezielle Operationen in Regensburg. Daran schloss sich von 2002 bis 2005 seine Tätigkeit als Brigadearzt der Luftlandebrigade 31 in Oldenburg an. In den Jahren 2005 bis 2008 führte Dr. Backus das Sanitätslehrregiment in Feldkirchen als Kommandeur.

    Von 2008 bis 2011 war er als Referent im Bundesministerium der Verteidigung im Führungsstab des Sanitätsdienstes der Bundeswehr in Bonn tätig. Es folgte von 2011 bis 2013 eine Verwendung als Divisionsarzt der 1. Panzerdivision in Hannover. Zwischen 2013 und 2015 leitete er im Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr in Koblenz das Referat VII 1. In diesem Zeitraum nahm er zugleich die Funktion des Leiters der Task Force Ebola wahr.

    Von 2015 bis 2016 war Dr. Backus Leiter des Sanitätsunterstützungszentrums Wilhelmshaven. Dabei führte er die Konsiliargruppe Allgemeinmedizin. In den Jahren 2016 bis 2018 hatte er als Kommandeur dem Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst „Ostfriesland“ in Leer vorgestanden. Anschließend war er von 2018 bis 2019 als Abteilungsleiter einer Spezialstabsabteilung im Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr in Koblenz eingesetzt und hatte von 2019 bis 2023 die Abteilung A des Kommandos Sanitätsdienst der Bundeswehr geleitet.

    Von 2023 bis 2024 übte er die Funktion des Kommandeurs und Ärztlichen Direktors des Bundeswehrkrankenhauses Ulm aus. In den Jahren 2024 bis 2025 war er Stellvertreter des Inspekteurs des Sanitätsdienstes der Bundeswehr und Kommandeur der Gesundheitseinrichtungen. Seit April 2025 ist Generalstabsarzt Dr. med. Johannes Backus Kommandeur des Kommandos Gesundheitsversorgung der Bundeswehr.

    Dr. Backus verfügt über umfangreiche Einsatzerfahrung. Von 1998 bis 1999 war er als SanStOffzArzt auf BAT (2. Folgekontingent SFOR) eingesetzt, 2004 als SanStOffzArzt im Rahmen der ISAF-Mission in Kunduz sowie 2014 als Medical Advisor und Liaison Staff Officer im Einsatz der Multinationalen Einsatzunterstützung im Regionalkommando Nord. 2021 folgte ein Einsatz in der Fluthilfe im Ahrtal. 2023 wurde er im Rahmen der EU Military Assistance Mission Ukraine eingesetzt.

    Generalstabsarzt Dr. med. Johannes Backus erhielt unter anderem das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold und Silber, Einsatzmedaillen für SFOR, ISAF, die Fluthilfe 2021 sowie EUMAM Ukraine. Zudem wurde ihm der Nationale Verdienstorden Frankreichs, der „Ordre National du Mérite“, in der Ordensklasse Ritter verliehen. Hinzu kommen weitere Ehrungen durch militärische Verbände der Bundeswehr.

    Der Mediziner ist Facharzt für Allgemeinmedizin und verfügte über Zusatzbezeichnungen in Sport- und Rettungsmedizin sowie als Leitender Notarzt. Ergänzend hatte er ein Studium der Gesundheitsökonomie an der European Business School absolviert. Von 2015 bis 2018 war er Leiter der Konsiliargruppe Allgemeinmedizin. Seit 2022 gehört er dem Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes als Beauftragter des Sanitätsdienstes der Bundeswehr für die zivil-militärische Zusammenarbeit an.
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    51 mins
  • Episode 05: Prof. Dr. Leif Erik Sander
    Jan 15 2026
    Nach dem Abitur 1996 in Oldenburg belegte Leif Erik Sander von 1997 bis 1998 ein Philosophiestudium an der Universität Oslo. Von 1998 bis 2005 studierte er Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover und war von 2006 bis 2008 Arzt an der RWTH Aachen. Von 2008 bis 2011 war er Wissenschaftler an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York City für Biomedizinische Forschung. Gefördert durch das Emmy-Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft baute er 2012 eine Forschungsgruppe an der Charité in Berlin auf. Die Ernennung zum Professor für Infektionsimmunologie und Impfstoffforschung am Lehrstuhl für Infektiologie erfolgte 2016.

    Seit April 2022 leitet Prof. Dr. Leif Erik Sander gemeinsam mit Prof. Dr. med. Martin Witzenrath den Fächerverbund Infektiologie, Pneumologie und Intensivmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Gleichzeitig übernahm er die W3-Professur für Infektiologie der Charité sowie die Arbeitsgruppe für personalisierte Infektionsmedizin am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).

    COVID-19-Pandemie: Mitglied im Corona-Expertenrat der Bundesregierung und dem Nachfolgegremium, dem Expertenrat Gesundheit und Resilienz

    Prof. Dr. Leif Erik Sander ist Internist, Lungenfacharzt und Infektiologe und leitet an der Charité Berlin die Forschungsgruppe Infektionsimmunologie und Impfstoffforschung. Er betreut auch an COVID-19 erkrankte Patienten und beschäftigt sich mit der COVID-19-Impfung und etwaigen Nebenwirkungen.

    Als Impfexperte war er während der Pandemie in den Medien präsent. Seit 2021 war er Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung und gehört seit 2024 dessen Nachfolgegremium, dem Expertenrat Gesundheit und Resilienz, an.
    • Prof. Dr. Leif Erik Sander auf der Website der Charité – Universitätsmedizin Berlin: https://infektiologie-pneumologie.charite.de/metas/person/person/address_detail/univ_prof_dr_med_leif_erik_sander
    • Prof. Dr. Leif Erik Sander auf der Website des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH): https://www.bihealth.org/de/forschung/arbeitsgruppe/leif-erik-sander
    • Prof. Dr. Leif Erik Sander auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Leif_Erik_Sander
    • Prof. Dr. Leif Erik Sander auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/leif-erik-sander-bb069372/?originalSubdomain=de
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    54 mins
  • Episode 04: Prof. Dr. Heyo K. Kroemer
    Dec 9 2025
    Prof. Dr. Heyo K. Kroemer ist seit September 2019 Vorstandsvorsitzender der Charité. In dieser Funktion vertritt er die Charité in allen Angelegenheiten. Er verantwortet die strukturelle und ökonomische Unternehmensentwicklung und achtet dabei auf die Integration der unterschiedlichen Unternehmensziele sowie den Interessenausgleich zwischen klinischen und wissenschaftlichen Erfordernissen.

    Heyo K. Kroemer wurde am 4. April 1960 im ostfriesischen Leer geboren. Er studierte Pharmazie an der Technischen Universität Braunschweig und wurde dort zum Dr. rer. nat. promoviert. Nach Studien- und Forschungsaufenthalten in Basel und Nashville, habilitierte er sich 1992 für Pharmakologie und Toxikologie in Tübingen. 1998 folgte er dem Ruf der Universität Greifswald und befasste sich auf dem Gebiet der Allgemeinen Pharmakologie mit molekularen und klinischen Stoffwechselproblemen von Arzneimitteln. Von 2000 bis 2012 war der Pharmakologe Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Greifswald und ab 2011 auch Wissenschaftlicher Vorstand der Universitätsmedizin Greifswald. Von 2012 bis 2019 war er hauptamtlicher Dekan und Sprecher des Vorstands der Universitätsmedizin Göttingen sowie Präsident des Medizinischen Fakultätentages. Prof. Kroemer ist zudem Mitglied der Leopoldina, des Vorstands des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften sowie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften.
    • Prof. Dr. Heyo K. Kroemer auf der Website der Charité – Universitätsmedizin Berlin: https://www.charite.de/die_charite/organisation/leitung/vorstand
    • Prof. Dr. Heyo K. Kroemer auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Heyo_K._Kroemer
    • Prof. Dr. Heyo K. Kroemer auf der Website des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD) https://www.uniklinika.de/verband-deruniversitaetsklinika/verband/vorstand/lebenslauf-prof-dr-heyo-k-kroemer/
    • Prof. Dr. Heyo K. Kroemer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/heyo-k-kroemer-13a10a259/
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    42 mins
  • Episode 03: Christine Vogler
    Nov 11 2025
    Christine Vogler wurde am 14. Dezember 1969 in Stuttgart geboren, aufgewachsen ist sie in Berlin. Nach dem Abitur folgte eine Ausbildung zur Krankenschwester (damalige Berufsbezeichnung) am Krankenhaus Neukölln, die Vogler 1992 erfolgreich beendete. Anschließend arbeitete sie als Krankenschwester auf einer onkologisch-hämatologischen Station. Zwischen 1994 und 2001 studierte Vogler Diplom-Pflegepädagogik an der Humboldt-Universität Berlin. Zeitgleich arbeitete sie als Lehrerin für Pflegeberufe am Krankenhaus Neukölln. Von 2002 bis 2004 war Vogler Fachbereichsleitung der Pflegeausbildung am Institut für Berufliche Bildung (Vivantes) und anschließend von 2004 bis 2019 Leitung der Pflegeschule Berlin-Wannsee-Schule. Ab 2009 war sie zusätzlich Studienzentrumsleitung der Hamburger Fernhochschule am Standort Berlin-Wannsee. Zudem absolvierte Vogler an der Diakonischen Akademie Berlin eine Weiterbildung „Management und Schulleitung“ (2004–2005) sowie eine Weiterbildung zur „Qualitätsmanagementbeauftragten“ (2008–2009). Seit 2020 ist Christine Vogler Geschäftsführerin am BBG – Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe (Träger Charité und Vivantes).
    Christine Vogler war langjährige Vorsitzende des Landespflegerats Berlin-Brandenburg. Von 2017 bis 2021 war Christine Vogler Vizepräsidentin des Deutschen Pflegerats, am 16. Juni 2021 wurde sie zu dessen Präsidentin gewählt. Im Mai 2025 wurde Christine Vogler in diesem Amt bestätigt.
    • Christine Vogler auf der Website des Deutschen Pflegerats
    • Christine Vogler auf der BBG-Website: https://www.bildungscampus-berlin.de/ueber-uns/campusleitung
    • Christine Vogler auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Vogler
    • Christine Vogler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christine-vogler-b13877ab/
    • Christine Vogler auf Instagram: https://www.instagram.com/christine.vogler/
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    35 mins