• Frau auf Wiener Friedhof doch nicht im Wahn ermordet? 14-Jährige zurechnungsfähig!
    Apr 19 2026

    Überraschende Wende um die jüngste mutmaßliche Mörderin Österreichs in der Kriminalgeschichte des Landes: Wie erst vor kurzem in unserem Podcast berichtet, soll ein 14-jähriges Mädchen am 23. Februar auf dem Friedhof Baumgarten in Wien-Penzing eine ihr vollkommen fremde Frau (64) mit mehr als 20 Messerstichen getötet und das Foto des entstellten Opfers per Handy verschickt haben. Bislang wurde davon ausgegangen, dass die junge Täterin wegen einer schweren psychischen Erkrankung im Wahn gemordet hat. Doch inzwischen mehren sich Hinweise darauf, dass die 14-Jährige die Tat durchaus geplant haben könnte und zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig war. Droht dem Mädchen tatsächlich ein Mordprozess?

    In ihrem neuen Podcast rollt Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den Fall noch einmal auf, erzählt von ihren Besuchen bei ihrer jungen Mandantin und erklärt, warum nach dem Gutachten einer Kinder- und Jugendpsychiaterin nun doch mit einer Mordanklage zu rechnen ist.

    Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.


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    42 mins
  • 3 Mordopfer, 36 Verletzte: Motiv für wahnsinnige Amokfahrt von Graz bis heute rätselhaft
    Apr 5 2026

    Der 20. Juni 2015 – ein Tag, der das ganze Land erschütterte. An diesem Samstag raste ein 26-Jähriger mit seinem SUV durch die Grazer Innenstadt und machte regelrecht Jagd auf Passanten. Drei Menschen, darunter ein vierjähriger Bub, starben, 36 weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt. Das Motiv der Amokfahrt ist bis heute unklar. War der Täter zurechnungsfähig? Im Prozess widersprachen sich die Gutachter, letztendlich wurde Alen R. aber zu lebenslanger Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter eingewiesen. Astrid Wagner versuchte, ihren Mandanten aus dem Maßnahmenvollzug zu holen. Allerdings ohne Erfolg. Acht Jahre nach der Amokfahrt in Graz nahm sich der Täter in seiner Gefängniszelle das Leben.
    In ihrem neuen Podcast erzählt Strafverteidigerin Astrid Wagner von ihren letzten Besuchen bei Alen R. in der Justizvollzugsanstalt Stein, von seinem Wahn und den „Teufeln, die in verfolgten“. Und sie versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die vielen ungelösten Fragen zu klären, die bis heute für Spekulationen sorgen.
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    36 mins
  • Mordfall Leonie (13): Von Täter-Trio vergiftet, vergewaltigt, verhöhnt
    Mar 22 2026

    Der Fall Leonie aus dem Jahr 2021, das grausame Verbrechen an einem 13-jährigen Mädchen in Wien. Der Mord, begangen durch drei junge Afghanen, markierte einen Wendepunkt in der österreichischen Asyl-Debatte. Die Forderungen nach schnelleren Abschiebungen und härteren Sanktionen gegen straffällig gewordene Flüchtlinge nahmen in Politik und Gesellschaft an Schärfe deutlich zu und hallen bis heute nach.
    Vor allem die Aussagen der Angeklagten, die ihr Opfer auch noch aufs Übelste verhöhnten, sorgten für Entsetzen. Astrid Wagner vertrat den jüngsten Beschuldigten, bevor sie völlig überraschend ihr Mandat zurücklegte. Die Gründe hierfür schildert die Strafverteidigerin Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch in der neuen Folge.
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    37 mins
  • Besessen von Todesgedanken: Mädchen (14) ersticht fremde Frau auf Wiener Friedhof
    Mar 8 2026

    Es ist ein Fall, der fassungslos macht: Vor nicht einmal zwei Wochen tötete ein 14-jähriges Mädchen auf dem Friedhof Baumgarten in Wien-Penzing eine ihr völlig unbekannte Frau (64) mit mehr als 20 Messerstichen. Nur wenige Stunden später gestand die junge Bewohnerin einer sozialpsychiatrischen Wohngemeinschaft das Verbrechen: „Ich musste jemanden töten oder mir selbst etwas antun.“. Astrid Wagner vertritt das Mädchen. Die entscheidende Frage vor Gericht wird nun sein, ob ihre Mandantin zum Zeitpunkt der schrecklichen Tat zurechnungsfähig war.
    In ihrem neuen Podcast nehmen uns Strafverteidigerin Astrid Wagner und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch in die düstere Welt des jungen Mädchens mit, beleuchten die Hintergründe und schildern, wie es zu dem furchtbaren Mord kommen konnte. Ein Fall, der auch Astrid Wagner fassungslos macht: „Dieses Kind ist wirklich ein Mysterium. Es ist schon erschütternd, wenn man sie sieht. Sie hat eine gewisse Affinität zum Tod. Der Tod hat auf sie eine Faszination ausgeübt.“
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    45 mins
  • Tod in Zimmer 218: Der mutmaßliche Frauenmörder kam mit einem Blumenstrauß
    Feb 22 2026

    Spektakuläre Wende im Fall der ermordeten Pensionistin in einem Wiener Seniorenheim: Wenige Tage nachdem der als „Rosenkavalier“ bekannt gewordene mutmaßliche Täter gefasst werden konnte, wurden DNA-Spuren des 61-Jährigen bei der Leiche der 87-Jährigen gefunden. Für die Polizei ist der Fall damit geklärt. Der mehrfach wegen Betrugs vorbestrafte Mann beteuert allerdings weiterhin vehement seine Unschuld – Astrid Wagner vertritt ihn vor Gericht.
    In ihren neuem Podcast rollt die renommierte Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den Fall auf und erklärt, warum sie ihrem Mandanten den brutalen Mord trotz der belastenden Indizien nicht zutraut. „Ich werde natürlich dieses DNA-Gutachten einer Überprüfung unterziehen. Möglicherweise gibt es auch andere Erklärungen. Aber es ist natürlich schon eine sehr herausfordernde Situation für einen Verteidiger, wenn man eben mit so etwas konfrontiert ist.“
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    32 mins
  • Drei getötete Frauen, drei Angeklagte – eine Anwältin: Wie kann ausgerechnet eine Frau immer die Täter verteidigen?
    Feb 8 2026

    Die erwürgte Influencerin Stefanie P. (31), die acht Jahre lang vermisste Jennifer S. (21) und die erdrosselte Fitnesstrainerin Johanna G. (34) – innerhalb weniger Wochen übernimmt Astrid Wagner die drei spektakulärsten laufenden Kriminalfälle Österreichs und gerät dabei massiv ins Kreuzfeuer der Kritik. Von sie „verharmlose Femizide“ und sei eine „Schande für die ganze Juristerei“ bis hin zu Wagner sei „eine Mörderin“ reichen die Vorwürfe.
    In ihrem neuen Podcast stellt sich die bekannteste Strafverteidigerin Österreichs den Vorwürfen und erklärt, warum sie immer wieder Frauenmörder verteidigt, wie sie mit den massiven Anfeindungen und Drohungen gegen sie umgeht und warum sie die ganze Diskussion für frauenfeindlich hält. Und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch nimmt sich wie gewohnt kein Blatt vor den Mund und fragt schonungslos ehrlich nach: „Astrid, drei Morde, Femizide, Beziehungstaten, Bluttaten. Du hast dir eine Menge aufgehalst und eine Menge eingebrockt, wenn man die Resonanz so sieht in den sozialen Medien, die die komplette Palette abdeckt, von du bist unter aller Kanone, unvermittelbar, eine Schande. Wie geht es einem danach, was denkt man sich, wenn unter einem normalen Posting, wie geschehen binnen ein paar Minuten 220 Posts stehen, wo die Öffentlichkeit glaubt, dich dann beurteilen zu können, und zwar in der gesamten Breite?“
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    41 mins
  • Der Fall „Bierwirt“: Freundin mit Kopfschuss getötet – Astrid Wagner kämpft für Familie des Mordopfers
    Jan 25 2026

    Neue Folge – und Astrid Wagner in einer neuen, ungewöhnlichen Rolle: Diesmal nicht als Strafverteidigerin, die versucht, für ihren Mandanten das Beste rauszuholen, sondern als Anwältin der Familie des Mordopfers. Der kaltblütige Mord hatte 2021 für Schlagzeilen gesorgt. Der seit Jahren berühmt berüchtigte „Bierwirt“, der durch seinen Prozess gegen eine österreichische Spitzenpolitikerin bekannt wurde, tötete seine langjährige Lebensgefährtin und Mutter seiner beiden Kinder, mit einem Kopfschuss aus nächster Nähe. Er wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und im Maßnahmenvollzug für geistig abnorme Straftäter untergebracht.


    In der aktuellen Folge erzählt Astrid Wagner von der Familie der jungen Frau, die sie in dem aufsehenerregenden Prozess am Wiener Straflandesgericht als Nebenklägerin vertreten hat, und rollt gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den ganzen Fall noch einmal akribisch auf. Sie schildert die Minuten als der „Bierwirt“ – im Beisein der beiden gemeinsamen Kinder – plötzlich seine Pistole nimmt, seiner Lebensgefährtin zunächst in den rechten Oberschenkel und Sekunden später aus nächster Nähe in den Kopf schießt. „Es macht fassungslos. Es ist schon eine unfassbare Tat, die ihresgleichen sucht“, so Wagner.


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    39 mins
  • Mordfall Jennifer nach acht Jahren geklärt: Mutter überführt Freund ihrer Tochter
    Jan 11 2026

    Es ist einer der spektakulärsten Fälle der jüngsten österreichischen Kriminalgeschichte: Jennifer Scharinger (21) beschäftigte über Jahre Justiz, Polizei, die Medien und damit eine breite Öffentlichkeit. Die junge Frau verschwand Ende Jänner 2018 spurlos aus ihrer Wohnung in Wien-Brigittenau. Die Ermittler gingen von Beginn an von einem Verbrechen aus, Jennifers Freund geriet ins Visier. Doch die Wienerin blieb vermisst, gegen den Verdächtigten konnten keine Beweise erbracht werden. Erst vor wenigen Wochen – acht Jahre nach dem Mord an Jennifer Scharinger – konnte das Verbrechen doch noch aufgeklärt werden. Astrid Wagner verteidigt den dringend tatverdächtigen Ex-Freund.
    In ihrem neuen Podcast rollt die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den rätselhaften Fall auf und erzählt, wie die Ermittler mit Hilfe der Mutter des Opfers den Täter nach so langer Zeit doch noch überführen konnten.
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    39 mins