Kann ein Musikstück die Dosis von Schmerzmitteln nach einer Operation verringern? Die Antwort der modernen Wissenschaft lautet eindeutig: Ja. Was wie ein Wunder klingt, ist im Jahr 2026 wissenschaftliche Realität. Musik verlässt die Nische der reinen Wohlfühl-Angebote und revolutioniert als hochpräzises Werkzeug die moderne Medizin. . Akustische Reize greifen tief in unsere Physiologie ein. Wie verändern Klänge unseren Blutdruck, Stresshormone (Cortisol) und das Kuschelhormon Oxytocin? Wie formt Rhythmus aktiv unsere grauen Zellen und fördert die Gedächtnisbildung (Neuroplastizität)? Macht es für das Gehirn einen Unterschied, ob wir alleine unter der Dusche singen oder im großen Chor? Bei welchen Krankheiten (von Depressionen über Schlaganfälle bis hin zu chronischen Schmerzen) ist die Wirkung von Musiktherapie heute glasklar bewiesen? Oder was passiert im Gehirn, wenn uns ein Ohrwurm als Dauerschleife den ganzen Tag verfolgt? Spannende Fragen, die Host Dr. Silvia Maurer mit der renommierten Forscherin Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer in dieser Folge von „Schmerzmedizin konkret“ beantwortet. Hören Sie jetzt rein und erfahren Sie, wie die Medizin das älteste Heilmittel der Menschheit neu entdeckt! Abonnieren Sie „Schmerzmedizin konkret“ auf der von Ihnen bevorzugten Podcast Plattform, um keine Folge mehr zu verpassen. Also: Ton einschalten, Erwartung auf „positiv“ stellen, es wird wieder spannend – Moderation: Dr. med. Silvia Maurer Fachärztin für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Psychotherapie, Akupunktur, Chinesische Arzneimitteltherapie (ÖÄK), Algesiologin DGS, Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. Experte: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Bettina Pfleiderer, studierte und promovierte in Chemie uns Medizin, Professorin an der Universität Münster, Institut für Klinische Radiologie, mit Schwerpunkt Kognition und Gender sowie häusliche Gewalt, ehemalige Präsidentin des Weltärztinnenbundes von 2016-2019. Anmerkung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Zuhörens im Podcast wird bei Personenbezeichnungen die männliche Form gewählt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter (m/w/d). Disclaimer: „Dieser Podcast dient der Information und ersetzt nicht das Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt.“
Show More
Show Less