Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe cover art

Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe

Körperakzeptanz - Dein Podcast für Trauma-sensibles Yoga, intuitives Essen und Selbstliebe

By: Doris Müllner
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Du möchtest Frieden mit Essen und deinem Körper schließen – ohne Diäten, Verbote oder schlechtes Gewissen? In diesem safer Space begleite ich dich, Doris Müllner – Diätologin, Ernährungstherapeutin für intuitives Essen & traumasensible Yogalehrerin – zu mehr Vertrauen, Körperverbundenheit und Leichtigkeit im Alltag. Du erfährst, warum Abnehmen nicht die Lösung ist, wie du Schuldgefühle beim Essen loslässt und Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung lebst. Hinweis: Dieser Podcast dient der Information & Reflexion und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.Doris Müllner Hygiene & Healthy Living
Episodes
  • Reizdarm, Mikrobiom & Darmgesundheit: Zwischen Social Media und Wissenschaft mit Lea Obrecht
    Jun 30 2026
    Kaum ein Gesundheitsthema ist derzeit so präsent wie unser Darm.Überall lesen wir von Detox-Kuren, Darmreinigungen, Probiotika, Mikrobiom-Tests oder angeblichen Wundermitteln für eine gesunde Verdauung. Gleichzeitig kursieren auf Social Media unzählige Ernährungstipps – oft mit langen Listen an Lebensmitteln, die wir angeblich meiden sollten.Doch was davon ist tatsächlich wissenschaftlich fundiert - und was ist vor allem gutes Marketing?In dieser Folge spreche ich mit der Ernährungsberaterin Lea Obrecht über Darmgesundheit, Reizdarm, Fodmap-Diät und das Mikrobiom und die vielen Mythen, die sich rund um unsere Verdauung hartnäckig halten.Gemeinsam schauen wir darauf, was unser Darm wirklich braucht – und warum Gesundheit häufig weniger mit Perfektion als mit Vielfalt zu tun hat.In dieser Folge sprechen wir darüber:welche Aufgaben unser Darm eigentlich übernimmtwarum das Mikrobiom so faszinierend istweshalb Vielfalt für unsere Darmbakterien wichtiger ist als Perfektionwarum Ballaststoffe zwar wichtig sind, mehr aber nicht automatisch besser bedeutetwas hinter dem Social-Media-Trend "Fibermaxxing" stecktweshalb Flohsamenschalen und Chiasamen nicht für jede Person sinnvoll sindwarum ausreichend Trinken genauso wichtig ist wie Ballaststoffewas bei Reizdarm im Körper passiertwie die FODMAP-Ernährung funktioniert – und warum sie keine Dauerernährung sein sollteweshalb Eliminationsdiäten immer professionell begleitet werden solltenwelche Rolle Stress und unser Nervensystem für die Verdauung spielenwarum Angst vor bestimmten Lebensmitteln Beschwerden sogar verstärken kannwas Probiotika tatsächlich leisten könnenweshalb viele Darmtests aus dem Internet wenig Aussagekraft besitzenund warum teure Nahrungsergänzungsmittel selten die Lösung sind.Ein Gedanke aus unserem Gespräch ist mir besonders wichtig geblieben:Gesunde Ernährung bedeutet nicht, immer mehr wegzulassen. Oft geht es vielmehr darum, Vielfalt zu schaffen: mehr Farbe, mehr Variation, mehr Pflanzen, mehr Flexibilität. Denn unser Darm profitiert von einer abwechslungsreichen Ernährung – und nicht von immer neuen Verboten. Im Gespräch sprechen wir deshalb bewusst darüber, Lebensmittel hinzuzufügen, statt sie reflexartig zu streichen. Diese Perspektive kann den Druck rund ums Essen deutlich reduzieren und gleichzeitig die Vielfalt im Mikrobiom fördern. Außerdem sprechen wir darüber, wie schnell Social Media aus einzelnen wissenschaftlichen Erkenntnissen allgemeingültige Regeln macht.Hier findest du die erste Folge mit Lea:https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/ber-Darmgesundheit-und-Darmerkrankungen-mit-Lea-Obrecht-e2qbf32 Hier findest du mehr über Lea und ihre Arbeit: https://linktr.ee/ernaehrungstherapie.baselUnterlagen / Webinar: https://erntheb.gumroad.com/Website / Terminbuchung: https://erntheb.gumroad.com/Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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    55 mins
  • Über die Matte hinaus: Traumasensibilität im Alltag
    Jun 23 2026

    Yoga wird oft als etwas dargestellt, das uns entspannter, beweglicher oder sogar gesünder machen soll.

    Doch was passiert, wenn unser Nervensystem gar nicht nach Leistung, Dehnung oder Optimierung sucht – sondern nach Sicherheit?

    In dieser Folge sprechen wir über Trauma-sensibles Yoga und darüber, warum ein achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper für viele Menschen hilfreicher sein kann als der Versuch, immer weiter über die eigenen Grenzen hinauszugehen.


    Du erfährst:

    • was Traumasensibilität überhaupt bedeutet
    • warum Inklusion uns allen hilft
    • welche Rolle das Nervensystem spielt
    • was Trauma-sensibles Yoga von klassischen Yogastunden unterscheidet
    • weshalb Wahlmöglichkeiten und Selbstbestimmung so wichtig sind
    • warum „tiefer gehen“ nicht immer die richtige Antwort ist
    • wie sich Traumasensibilität auch außerhalb der Yogamatte leben lässt
    • weshalb Sicherheit die Grundlage für Veränderung ist


    Außerdem sprechen wir darüber, warum viele Menschen gelernt haben, die Signale ihres Körpers zu ignorieren – und wie wir Schritt für Schritt wieder lernen können, ihnen zuzuhören.

    Diese Folge richtet sich an alle, die Yoga als Unterstützung erleben möchten, ohne Druck, Perfektionismus oder Leistungsansprüche.


    Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du sie mit Menschen teilst, die sich mehr Verbundenheit mit ihrem Körper wünschen.


    Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:

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    24 mins
  • Von der Venus bis Instagram: Die Geschichte unserer Schönheitsideale
    Jun 16 2026

    Wenn wir über Schönheitsideale sprechen, denken viele zuerst an Social Media, Filter oder Photoshop. Doch die Vorstellung davon, was als schön gilt, was idealisiert wird, begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden.

    In dieser Folge machen wir eine Reise durch Archäologie und Kunstgeschichte und schauen uns an, wie sich Schönheitsideale verändert haben – und warum Schönheit nie einfach nur Schönheit war.


    Denn Kunst zeigt nicht nur gesellschaftliche Ideale. Sie prägt sie auch.

    Wir sprechen darüber,

    • warum die Venus von Willendorf völlig andere Körperideale repräsentiert als heutige Trends
    • weshalb Schönheit in vielen Epochen eng mit Macht, Status und gesellschaftlicher Ordnung verbunden war
    • warum Schönheit niemals objektiv ist
    • wie Medien unsere Sehgewohnheiten prägen
    • was Pretty Privilege bedeutet
    • und warum dein Wert nicht davon abhängt, wie nah dein Körper an einem gesellschaftlichen Ideal liegt


    Die Kunstgeschichte zeigt uns etwas Faszinierendes: Körperideale sind flüchtig, willkürlich und patriarchal. Körper, die in einer Epoche bewundert wurden, galten in einer anderen als unattraktiv.

    Gerade weil Schönheitsideale sich ständig verändern, müssen wir sie hinterfragen. Und genau darum geht es und er Folge: Betrachtet Schönheit weniger als Wahrheit, sondern mehr als kulturelle Konstruktion zu betrachten – und vielleicht etwas freundlicher auf deinen eigenen Körper zu schauen.


    Sehgewohnheiten ändern mit „Dein Körper ist genug“: https://dein-koerper-ist-genug.jimdosite.com


    Bildquellen: Wikimedia Commons. Venus von Willendorf (CC BY-SA 4.0 / Wikimedia Commons), Büste der Nofretete (CC BY-SA 3.0 / Wikimedia Commons), Die Geburt der Venus – Sandro Botticelli (Public Domain), Die drei Grazien – Peter Paul Rubens (Public Domain), Anna von Kleve – Hans Holbein der Jüngere (Public Domain), Helena von Troja – Evelyn De Morgan (Public Domain).


    Wenn dir die Folge gefallen hat

    Ich freue mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, eine Bewertung hinterlässt oder die Folge mit Menschen teilst, die sich mehr Frieden mit Essen und ihrem Körper wünschen.


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    19 mins
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