• Ängste überwinden im B2B-Vertrieb: die eigenen Muster verstehen und Abschlüsse erleichtern
    May 11 2026

    Angst hat im Vertrieb einen schlechten Ruf, wirkt aber oft wie ein Navigationssignal. Wer sie wegdrückt, trennt sich von Hinweisen auf Risiken, Grenzen und Bedürfnisse. Schon einmal bemerkt, wie die Stimme leiser wird, wenn es um Preis oder Commitment geht? In professionellen Vertriebsorganisationen entscheidet der Umgang mit Angst über Tempo, Teamklima und Abschlusswahrscheinlichkeit. Darum geht es hier: Wir nehmen wahr, ordnen ein, handeln und so Ängste überwinden.

    Mitreden statt nur zuhören. Wer mag, tritt kostenfrei der Community "Vertrieb&Verkauf" bei: https://stephanheinrich.com/skool

    • Warum Angst in Deals auftaucht: Preis, Status, Ablehnung, Kontrollverlust.

    • Wegdrücken erzeugt Symptomverschiebung: Overservicing, endlose Demos, Angebotsflut.

    • Praktischer Dreischritt: benennen, atmen, fragen. 10 Sekunden, die Gespräche retten.

    • OCEAN verständlich: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit, Neurotizismus. Wie Ausprägungen Reaktionen auf Druck prägen.

    • Deep OCEAN im Team nutzen: Stärken sichtbar machen, Rollen klären, Trigger vereinbaren.

    • Beispiel aus dem Alltag: Ingenieurteam verkürzt Pitches und erhöht Abschlussquote, weil sie Angst vor Einwänden vorab gemeinsam ordnen.

    • Werkzeugkasten: Emotions-Check im CRM, Vorabcommitments, gemeinsame Stop-Regeln für Rabattgespräche.

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    16 mins
  • Außendienst im B2B-Vertrieb neu gedacht: vor Ort verstehen und Entscheidungen erleichtern
    May 4 2026

    Was leistet der Außendienst im Jahr 2026 wirklich noch? Viele Teams halten an der klassischen Trennung von Außendienst und Innendienst fest, obwohl Kundinnen und Kunden längst hybride Kaufwege gehen. Wir schauen nüchtern hin: Wo stiftet Präsenz vor Ort echten Wert, und wo genügt Remote? Und welche Setups ersetzen starre Zuständigkeiten durch ein spielfähiges Team um das Buying Center herum?

    Mehr als zuhören: In der Community Vertrieb & Verkauf wird mitgedacht und mitdiskutiert. Kostenfrei beitreten: https://stephanheinrich.com/skool

    • Die alte Trennung ist ortsbezogen, die moderne Trennung aufgabenbasiert. Qualifizieren, Verstehen, Beweisen, Verhandeln, Entscheiden begleiten. Außendienst wird zum Orchestrator für Menschen und Momente, in denen Nähe zählt.
    • Lokale Verfügbarkeit wirkt, wenn Risiko, Komplexität oder politische Gemengelage hoch sind. Vor Ort lassen sich nonverbale Signale lesen, Nebendialoge führen, Vertrauen verdichten. In Projekten zeigt sich oft: Ein guter Tag beim Kunden spart Wochen Mailverkehr.
    • Alternativen zur Aufteilung von Innendienst und Außendienst: kleine Account Teams mit klaren Rollen. SDR und BDR für Erstkontakt, Account Executive für Dealführung, Presales für Machbarkeitsnachweis, Customer Success für Wirkung nach dem Kauf.
    • Hybrider Außendienst: 80 Prozent remote, 20 Prozent fokussierte Besuche mit messbarem Ziel. Jeder Termin hat eine Hypothese, eine Agenda und einen nächsten Schritt.
    • Datenbasiertes Routing: Wir reisen, wenn Kaufsignale da sind. Mehrere Entscheider aktiv, kritische Fragen im Raum, interne Deadline beim Kunden. Kein Pflichtbesuch, sondern ein Besuch mit Wirkung.
    • Für Menschen mit technischem Hintergrund: erst verstehen, dann zeigen. Statt erklärungsbedürftig als Ausrede zu nutzen, präzise Erkundungsfragen stellen. Wer nur überzeugen will, wirkt belehrend. Haben Sie sich das schon einmal gefragt: Woran wird intern wirklich entschieden und wer sagt am Ende Ja?
    • Regionale Nähe neu gedacht: kleine Fachtreffen beim Kunden, Werksführungen und Lunch & Learn mit Partnern. Außendienst als Gastgeber einer Fachcommunity im Gebiet. Der Begriff aussendienst mag alt klingen, der Nutzen bleibt, wenn er richtig eingesetzt wird.

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    15 mins
  • Angebot schreiben im B2B: Mehr Aufträge und schnellere Entscheidungen
    Apr 27 2026

    Angebote entscheiden über Auftrag oder Funkstille. Wer im B2B ein Angebot schreiben will, sollte weniger Features aufzählen und mehr Orientierung geben. Wir führen Interessenten von ihrer aktuellen Lage in eine neue, greifbare Realität. Ein gutes Angebot beschreibt diese Reise mit Etappen, Ergebnissen und einer sauberen Abwägung von Einsatz und Ertrag. Haben Sie sich das schon einmal so angeschaut?

    Mitreden statt alleine grübeln? Kostenfrei der Community "Vertrieb & Verkauf" beitreten: https://stephanheinrich.com/skool

    • Ein Angebot als Reisebeschreibung: vom Ist-Zustand zur neuen Realität mit klaren Etappen.

    • Vier Bausteine, klar getrennt: Situation im Moment, Zielsetzung, Umsetzungsplan, Investition und Return on Invest.

    • Erst verstehen, dann schreiben: den Erklär-Reflex zügeln, Kundensprache spiegeln, konkrete Ziele vereinbaren.

    • Zielbild greifbar machen: Symptome, Folgen und Nutzen beschreiben, fachlich und menschlich (Sicherheit, Entlastung, Ansehen).

    • Umsetzungsplan, der trägt: Meilensteine, Verantwortliche, Annahmen, Risiken, Prüfsteine.

    • Investition vs. Ergebnis: Szenarien, Zeithorizont, TCO, Payback und messbare Effekte gegenüberstellen.

    • Entscheidung leicht machen: klare Optionen, nächster Schritt, Fristen und Kriterien, an denen Erfolg messbar ist.

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    18 mins
  • Verhandlung im B2B-Vertrieb: Wie wir unnötige Preisverhandlungen vermeiden und die Marge sichern
    Apr 20 2026

    Verhandlungen im B2B entscheiden über Marge, Tempo und Beziehung. Wer mit reinem Faktenfeuerwerk antritt, rutscht schnell in endlose Preisdebatten. Wirkung entsteht, wenn wir Bedürfnisse präzise verstehen und die Entscheidung für den Kunden leicht machen. Schon einmal gefragt, ob eine Verhandlung überhaupt nötig ist? Manchmal ist klare Preiskommunikation der geradere Weg.

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    • Stichwort verhandlung im B2B: Verhandlung ist kein Schlussakkord, sondern Teil eines geführten Entscheidungsprozesses mit klaren Kriterien, Rollen und Spielregeln.

    • Wann besser verzichten: Wenn Leistungsumfang, Nutzen und Fairness des Preises geklärt sind, bleibt das Angebot stabil. Dann hilft ein ruhiges Nein und ein guter Plan B.

    • Preisverhandlung vermeiden: Preis früh und selbstbewusst nennen, Rahmenbedingungen transparent machen, Alternativen strukturieren. Wer führt, verhandelt seltener über den Preis.

    • Stabilität zeigen: Preislogik einmal erklären, dann konsequent bleiben. Keine spontanen Rabatte, sondern nachvollziehbare Regeln und messbarer Wert.

    • Marge schützen: Nie nachgeben ohne Gegenleistung. Tauschen statt senken, zum Beispiel Mengen, Laufzeit, Zahlungsziel, Lieferzeit, Referenzfreigabe, Bündelung, Schulung.

    • Taktiken einkaufseitig erkennen: Extremanker, letzter Preis, Good Cop Bad Cop. Ruhig bleiben, auf Kriterien zurückführen und Gegenfragen stellen.

    • Vorbereitung schlägt Bauchgefühl: Beste Alternative zum Abschluss definieren, Entscheidungskriterien des Kunden priorisieren, Zugeständnisse als Paket planen. Verstehen statt überzeugen-wollen.

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    15 mins
  • Telefonat im B2B-Vertrieb: kundennah, angenehm und produktiv wie ein persönliches Gespräch
    Apr 13 2026

    Ein gutes Telefonat im B2B fühlt sich leicht an und liefert klare nächste Schritte. Keine Kaltakquise-Show, sondern ein echtes Gespräch, das Nutzen stiftet. Wenn wir Stimme, Timing und Fragen bewusst einsetzen, entsteht Nähe, fast wie am Tisch gegenüber. Grundsatz bleibt: Verstehen statt überzeugen-wollen. Kommt das bekannt vor?

    Kostenlos ausprobieren und die eigenen Kaltakquise-Skills optimieren. Hier eintragen und sofort starten: https://stephanheinrich.com/manfred

    • Ziel klären vor dem Wählen: ein präzises Micro-Ziel wie Termin, Bestätigung oder Referenz. Keine vagen "mal vorstellen"-Anrufe.

    • Einstieg mit Anlass: Warum jetzt? Relevanz in 10 Sekunden liefern, ideal mit kurzer Beobachtung aus ihrem Umfeld.

    • Stimme und Tempo nutzen: Lächeln hört man. Sprechtempo leicht anpassen, Pausen setzen, Namen bewusst verwenden.

    • Fragen statt Vorträge: 70 zu 30 Redeanteil anstreben. Situationsfrage, Auswirkungsfrage, Wertfrage. Erst dann eine passende Lösung andeuten.

    • Nähe herstellen: Gemeinsam strukturieren, kleine Referenzen auf Gesagtes, Bilder im Kopf erzeugen wie "Stellen wir uns vor, der Prozess läuft ohne Übergabebrüche".

    • Einwände würdigen: kurz spiegeln ("Klingt so, als …"), zusammenfassen, präzise Gegenfrage. Kein Verteidigungsmodus.

    • Abschluss sauber machen: nächster Schritt, Zeitpunkt, Verantwortliche. Bestätigung per kurzer Mail mit Stichpunkten und Kalendereintrag.

    Mehr Beispiele, praxiserprobte Formulierungen und eine kompakte Checkliste im Blog-Artikel. Jetzt lesen und das nächste Telefonat spürbar verbessern: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/telefonat/

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    17 mins
  • Gewinnung von Neukunden im B2B: Verstehen statt Überreden
    Apr 6 2026

    Gewinnung von Neukunden im B2B klingt oft nach Druck, Widerstand und endlosen Erklärrunden. Wir kennen das: fachlich sattelfest, doch neue Kontakte reagieren reserviert. Was sie selten sagen, aber oft fühlen, ist Unsicherheit. Genau hier setzen wir an: moderne Akquisition ohne Nervenkrieg und ohne großes Werbebudget, dafür mit echtem Verständnis. Ich habe oft erlebt, wie eine einzige gute Frage mehr bewegt als zehn Folien.

    Du willst nicht nur theoretisch etwas wissen über Akquise, sondern sie auch praktisch ausprobieren? Dann hol dir Manfred. Du kannst dich hier kostenfrei und unverbindlich eintragen und dann mit Manfred telefonieren und dir ein ehrliches Feedback holen, wie gut du warst in der Akquise am Telefon: https://stephanheinrich-com/manfred

    • Warum Befähigen besser wirkt als Überreden: Entscheidungen im Buying Center folgen auch Emotion und Risikoempfinden.

    • Ideale Kundenprofile, Kaufanlässe und Prioritäten klären, bevor der erste Anruf rausgeht.

    • Gesprächsstruktur: kurz öffnen, Hypothese prüfen, Bedarf verdichten, erst dann Lösung skizzieren.

    • 3-zu-1-Regel anwenden: dreimal fragen, einmal erklären. So entsteht echtes Verstehen.

    • Social Selling ohne Theater: relevante Kontakte pflegen, kurze Nutzensignale senden, Gesprächsanlässe schaffen.

    • Haben Sie sich das schon einmal gefragt, warum sachliche Pitches versanden? Weil Risiko und Relevanz fehlen.

    • Routine aufbauen: wöchentliche Zeitblöcke, Aktivitäten messen, kleine Experimente fahren, Ergebnisse sauber nachfassen.

    Alle Schritte und Vorlagen für die Gewinnung von Neukunden im B2B finden sich im Blog-Artikel. Hier weiterlesen: https://stephanheinrich.com/akquisition/gewinnung-von-neukunden/

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    16 mins
  • Einwände im B2B-Vertrieb: Warum sie entstehen und wie wir die Sichtweise des Kunden nutzen
    Mar 30 2026

    Einwände sind keine Störung, sondern Wegweiser. Gerade im B2B zeigen sie, wo aus Kundensicht noch Risiko, Unklarheit oder fehlende Relevanz steckt. Kommt Ihnen das bekannt vor? Als Informatiker im Vertrieb habe ich früh gemerkt: Je mehr ich erklärte, desto öfter kamen Einwände. Wirklich voran geht es, wenn wir verstehen, wie der Kunde die Lage bewertet, und seine Sicht behutsam erweitern.

    Mitreden statt nur zuhören. Tritt kostenfrei der Community Vertrieb&Verkauf bei: https://stephanheinrich.com/skool

    • Einwand aus Kundensicht: legitimer Versuch, Risiko zu mindern und Kontrolle zu behalten.

    • Entstehung von Einwänden: fehlende Passung zum Ziel, unklare Konsequenzen, ungesagte Vergleichsmaßstäbe.

    • Überzeugen-Wollen schaltet oft das Eltern-Ich ein; Fragen aus dem Erwachsenen-Ich öffnen echte Gespräche.

    • Drei Kernfragen: Worum geht es wirklich? Woran würden Sie merken, dass es funktioniert? Was hat Vorrang, wenn zwei gute Optionen konkurrieren?

    • Spiegeln, prüfen, erweitern: Einwand anerkennen, Bedeutung klären, eine zusätzliche Dimension anbieten, die zum Ziel des Kunden passt.

    • Beispiel: „Zu teuer" wird zu „Im Verhältnis zu welchem Nutzen und zu welcher Alternative?" Erst danach Zahlen.

    • Angebot aus der Kundensicht bauen: Entscheidungskriterien gemeinsam definieren, dann Lösung und Zahlenteil zeigen.

    Call to Action: Jetzt den Blog-Artikel lesen, die Fragen übernehmen und im nächsten Gespräch ausprobieren. So wird aus Druck Klarheit und aus Widerstand ein gemeinsamer Entscheidungsweg. Zum Blog-Artikel: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/einwaende/

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    15 mins
  • Präsentieren mit Wirkung: Warum viele Präsentationen langweilen und wie unsere Ideen bei B2B-Kunden zünden
    Mar 23 2026

    Warum werden die meisten Präsentationen nach wenigen Minuten zäh? Weil Folien und Features dominieren, während der Anlass der Entscheidung zu kurz kommt. Wenn wir präsentieren, geht es darum, die Situation der Kundschaft zu verstehen und daraus eine klare Entscheidungshilfe zu machen. Fakten wirken erst, wenn sie andocken. Aus eigener Erfahrung: Technische Tiefe verführt zum Erklären, Wirkung entsteht durch Fragen und Struktur.

    Mitreden statt mitscrollen: In der Community 'Vertrieb&Verkauf' teilen wir erprobte B2B-Praxistipps und echte Fälle aus dem Alltag. Kostenfrei beitreten: https://stephanheinrich.com/skool

    • Langweilig wird es, wenn Monologe, Textwüsten und Feature-Listen den Zweck überdecken: eine Entscheidung vorbereiten.

    • Präsentieren heißt klären: Was steht für die Kundschaft gerade wirklich auf dem Spiel (Zeit, Geld, Risiko, Ansehen)?

    • Struktur, die trägt: Problem in 1 Satz, Wirkung in Zahlen, Ansatz in 3 Schritten, Beleg, nächster Schritt.

    • Weniger Folien, mehr Relevanz: Eine saubere Grafik schlägt zehn Effekte; Zahlen kontrastieren und stillen Raum lassen.

    • Sprache, die trifft: kurze Sätze, aktive Verben, Fachbegriffe kurz erklären; wir übersetzen, bevor wir vertiefen.

    • Interaktion statt Fragerunde am Ende: drei kurze Check-ins unterwegs (z. B. 'Trifft das Ihren Alltag?'), damit wir steuern können.

    Wer die gezeigte Struktur sofort anwenden will, findet Beispiele, Vorlagen und eine Checkliste im Blog-Artikel. Hier lesen und umsetzen: https://stephanheinrich.com/angebot-und-praesentation/praesentieren/

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    13 mins