• Deine Tür steht immer offen. Das ist das Problem.
    Jun 26 2026

    Du bist für alle da und fühlst dich trotzdem allein. Das ist kein Zufall, sondern ein Muster.

    In dieser Folge sprechen Jens und Nathalie über die Menschen, die immer erreichbar sind, nie Nein sagen und sich für alle verantwortlich fühlen — und darüber, warum genau das in die Erschöpfung führt. Es geht um den Unterschied zwischen hart und klar, um die Angst, die hinter dem ewigen Ja steckt, und um eine einfache Übung für heute Abend, mit der du merkst, wo du ständig über deine eigene Grenze gehst.

    02:10 — „Nur wenn ich für andere da bin, bin ich wertvoll“: woher das Muster kommt

    06:30 — Hart oder klar? Der Unterschied, den die meisten verwechseln

    09:40 — Muss sich Veränderung gut anfühlen? (Nein.)

    12:40 — Angeboren oder anerzogen: was wirklich uns prägt

    15:30 — Wo „immer verfügbar“ am stärksten zuschlägt

    17:30 — Warum sich Nein-Sagen falsch anfühlt

    19:00 — Der Groll, den keiner bemerkt

    22:30 — Dazugehören als Überlebensfrage: die Angst hinter dem Ja

    25:00 — Die Übung für heute Abend

    🔗 Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/

    🌐 Website: jenswolff.net

    Über ClarityShift®:

    Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, die uns steuern und darüber, wie man wieder herausfindet, wer man eigentlich ist.

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    27 mins
  • Du bist nicht, wer du glaubst zu sein
    May 30 2026

    Du glaubst, du kennst dich. Sicher? Dann ist das wahrscheinlich genau das Problem.

    Selbsterkenntnis entsteht nicht durch Nachdenken. Sie entsteht, wenn das wegfällt, was nicht mehr zu uns gehört — fremde Hypothesen, übernommene Labels, alte Selbstbilder, die einmal stimmten und längst nicht mehr passen.

    In dieser Folge erzähle ich, wie mir in einem Austauschsemester zum ersten Mal klar wurde, dass mein Selbstbild und meine Außenwirkung weit auseinanderlagen. Daraus geht es weiter: Carl Jung vs. Verhaltenstherapie. Carol Dwecks Mindset-Konzept.

    Wie Social Media unser Selbstbild verzerrt. Warum „brav", „schüchtern" oder „arrogant" Labels sind, die wir uns selbst aufkleben — und nicht zu uns gehören. Und am Ende ein Sokrates-Zitat, das nach 2400 Jahren immer noch unbequem ist.

    KAPITEL

    00:00 — Wann hast du gemerkt, dass du dich selbst nicht kennst?

    00:30 — Die Cabeza Cuadrada-Story: Spanien, Austauschsemester, Realitätscheck

    02:44 — Warum du raus aus deiner Bubble musst

    05:30 — Wenn dein Kopf nicht zu deinem Körper gehört

    07:00 — Selbstvertrauen vs. Selbsterkenntnis: 30/70 in der Bevölkerung

    09:20 — Was Sport und Kunst dir über dich selbst zeigen

    10:30 — Carl Jung & Freud vs. Verhaltenstherapie

    12:30 — Social Media und der „Wie passe ich rein?"-Modus

    14:00 — Somatische Marker: das Bauchgefühl als Kompass

    16:00 — „Wer sich zu früh kennt, steckt fest" (Mona Lazar)

    17:00 — Mindset von Carol Dweck: das Selbstbild als Gefängnis

    19:14 — Wie meine Tochter „Ich bin gar nicht schüchtern" gesagt hat

    20:30 — Brav, arrogant, egoistisch — Labels, die nicht zu dir gehören

    21:00 — Carl Jung: Was uns an anderen nervt, sind wir selbst

    21:54 — Mein eigener Blindspot: die Überarbeitung

    23:00 — Kennt dich deine Mama wirklich am besten?

    23:22 — Sokrates und das Bild von dir in 10 Jahren

    LINKS

    ClarityShift® Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop

    Website: https://jenswolff.net

    ÜBER CLARITYSHIFT®

    ClarityShift® ist Coaching für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen, Gründer:innen, Führungskräfte. Ich arbeite seit 2009 als Coach, habe über 10.000 Sessions mit mehr als 1.000 Klient:innen geführt. Mein Ansatz: nicht hinzufügen, sondern wegnehmen, was nicht zur Person gehört — fremde Werte, übernommene Erwartungen, alte Verhaltensmuster. Im Podcast spreche ich mit meiner Co-Hostin Nathalie über genau das. Klartext, ohne Coaching-Floskeln.

    Weniger werden. Mehr du.

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    26 mins
  • Hoffen ist das Gegenteil von Tun
    May 15 2026

    Was wirklich hilft, wenn um dich herum alles stürmt — und warum "mehr arbeiten" fast immer der falsche Reflex ist.

    Klarheit ist nicht Ruhe. Klarheit heißt: wissen, was du tust — und es dann auch zu tun. Ohne in Aktionismus zu kippen, ohne zu erstarren.

    In dieser Folge reden Jens und Nathalie über Circle of Influence, was Viktor Frankl uns über die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beigebracht hat, warum die KI uns das Tun abnimmt — aber nicht das Nachdenken — und über das eine Tool, das bei Jens seit 20 Jahren funktioniert: ein verlässlicher Tagesanfang.

    00:00 — Stürmische Zeiten: Warum "am Kurs bleiben" oft nur ein schöner Satz ist

    03:30 — Warum wir mit Überforderung reagieren (Informationsflut + Verunsicherung)

    05:30 — Der falsche Reflex: mehr machen, schneller machen — und was die KI damit zu tun hat

    06:05 — Mehr nachdenken, weniger tun: Was Maschinen nie übernehmen werden

    07:20 — Viktor Frankl: Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion

    08:44 — Circle of Influence vs. Circle of Concern: Worauf du wirklich Einfluss hast

    10:42— Die Übung gehört an die Wand: Ein- bis zweimal im Jahr überarbeiten

    16:00 — Warum tust du, was du tust? Gelerntes Verhalten vs. echte Sinnfrage

    18:00 — Wenn du Erwartungen anderer erfüllst, bist du nicht bei dir

    20:29 — Was Jens konkret macht: Morgenroutine, Stopp-Modus, Spazieren

    22:52 — Wenn der Kurs nicht passt: Anpassen ist kein Scheitern

    24:05 — Holpriger Start als Gründerin: Warum das normal ist

    25:19 — Eigenes Tempo finden: Marathon, nicht Sprint

    🔗 LINKS

    🤝 Kennenlerncall mit Jens: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech

    🏔️ ClarityShift® Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop

    🎧 Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/1Qf7J9oBTaiWg3eqtRbc3o

    🎧 Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1854407290

    🌐 Website: https://jenswolff.net

    ClarityShift® ist der Podcast für Männer (und seit der neuen Live Experience auch Frauen), die nach außen funktionieren — und innen merken: Da fehlt noch was. Jens Wolff ist Coach für Männer 35–55 und arbeitet seit über 12 Jahren mit Menschen, die Klarheit suchen statt nur den nächsten Zielen hinterherzulaufen. Mit seiner Co-Hostin Nathalie spricht er Klartext darüber, was zwischen äußerem Erfolg und innerer Zufriedenheit liegt — und wie du den Unterschied erkennst, bevor es zu spät ist.

    🏔️ NEU: Drei Tage Klarheit am Stück — die ClarityShift® Live Experience. 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte im Wienerwald. 30 Plätze, erstmals offen für Männer und Frauen. Early Bird bis 30.06.2026 für 1.490 € (regulär 1.890 €). Anmeldung: jenswolff.net/workshop

    #ClarityShift #Männercoaching #Klarheit #CircleOfInfluence #Selbstführung

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    26 mins
  • Männer und Frauen ticken anders. Auch im Coaching.
    May 2 2026

    ClarityShift® Live Experience – 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte. Erstmals gemischt. 30 Plätze. Early Bird bis 30. Juni: 1.490 € (danach 1.890 €). jenswolff.net/workshop

    Männer und Frauen kommen mit unterschiedlichen Themen ins Coaching. Deshalb ist die ClarityShift® Live Experience im Oktober erstmals gemischt. Jens und Nathalie über die Muster aus 13 Jahren und 10.000+ Coachings: Männer kommen, weil sie sich nicht mehr spüren. Frauen, weil sie sich besser durchsetzen wollen.

    Verallgemeinern – darf man das?

    Ja. Muster sind keine Schubladen, sondern Hinweise.

    Warum Männer kommen

    Unzufrieden, kein Kontakt zu sich selbst, unklar wohin. Außen funktionieren sie, innen fehlt etwas. Sport, Freunde, eigene Zeit haben sie zugunsten von Familie und Business eingetauscht. Mit Mitte dreißig fällt ihnen auf, dass sie sich kaum noch kennen.

    Warum Frauen kommen

    Sie wollen sich besser durchsetzen, klarer Grenzen ziehen. Frauen haben meist besseren Zugang zu sich selbst. Schwierig wird's beim Dranbleiben: Männer brauchen lange zum Anfangen, ziehen dann durch. Frauen starten schneller, tun sich beim Durchhalten schwerer.

    „Frauen haben das nie ganz verloren, diesen Kontakt zu sich selber. Männer haben das oft verloren." – Jens Wolff

    Warum Frauen oft einen männlichen Coach suchen

    Um zu verstehen, wie ein Mann tickt – hilfreich bei Themen rund um Partner, Vorgesetzter, Geschäftspartner.

    Warriors and Worriers - Joyce F. Benenson (Harvard, 2014)

    Was beide NICHT brauchen

    Frauen: keine Erklärung emotionaler Wahrnehmung, keine Belehrung über klare Sprache, keinen Mansplaining-Coach. Männer: kein Challenge, kein „mehr machen", keine fertigen Lösungen. Beide brauchen die richtigen Fragen.

    Frauen holen sich früher Hilfe

    Männer leben länger mit dem Schmerz, reden ihn klein. Im Erstgespräch haben sie schon drei Bücher gelesen. Frauen springen pragmatischer an.

    Selbstfürsorge: mehr als Spa-Day

    Nicht das Wellness-Wochenende. Die ehrliche Frage, was einem gut tut. Für viele Männer banal: wieder Sport, Freunde, eigene Zeit – ohne Zweck.

    Warum der Workshop gemischt ist

    Wer vorankommt, versteht die Perspektive der anderen Seite. Männer, die hören, wie ihre Partnerin etwas meint. Frauen, die merken, wie ein Mann anders herangeht. 2.–4. Oktober, 30 Plätze – mit Jens, Nathalie, Michael Stöcker.

    Drei Erstgespräche – der finale Rat

    Drei Coaches aussuchen, überall Erstgespräch buchen, schauen, wie sie ticken. Kostenlos, unverbindlich. Die direkteste Art rauszufinden, ob die Chemie stimmt – und ob das eigene Thema wirklich so individuell ist, wie man dachte. Spoiler: meistens nicht.

    Kapitel & Timestamps

    00:00 – Verallgemeinern – darf man das überhaupt?

    02:00 – Warum Männer kommen, warum Frauen kommen

    04:00 – Warum Frauen sich gezielt einen Mann als Coach suchen

    05:30 – Männer brauchen Struktur, Frauen spüren schneller

    09:00 – Warriors and Worriers (Benenson, 2014)

    12:00 – Warum „wir sind alle gleich" nicht hilft

    14:00 – Frauen holen sich früher Hilfe

    18:00 – Was Frauen / Männer NICHT brauchen

    22:00 – Spa-Day-Mythos und echte Selbstfürsorge

    24:30 – Drei Erstgespräche – der finale Rat

    26:30 – Workshop-News: Erstmals gemischt

    Workshop & Anmeldung

    2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte (Wienerwald) | 30 Plätze | Early Bird bis 30.06.: 1.490 € (danach 1.890 €) | jenswolff.net/workshop

    Kostenloser Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/

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    28 mins
  • Du kommst nach Hause – und bist trotzdem nicht da. Nicht wirklich.
    Apr 19 2026

    Der Körper sitzt am Esstisch. Der Kopf ist noch im Meeting von heute Nachmittag. Acht von zehn Männern, die zu mir ins Coaching kommen, kennen genau dieses Gefühl. Sie können nicht abschalten, nicht runterfahren, nicht zuhören. Und nachts um 3 liegen sie wach und grübeln über Dinge, die eigentlich längst geklärt sein müssten.

    Nathalie und ich sprechen in dieser Folge darüber, warum dein Kopf keine Ruhe gibt, was der Zeigarnik-Effekt damit zu tun hat – und warum Delegieren mehr mit Selbstvertrauen als mit guten Mitarbeitern zu tun hat.

    Kapitel

    00:00 Warum du nie wirklich abschaltest

    01:30 8 von 10 Männer: Das Grübeln in der Nacht

    05:30 Der Zeigarnik-Effekt: Warum dein Kopf nicht Ruhe gibt

    08:30 Loslassen heißt Vertrauen

    13:00 Nicht der Fehler. Die Schuld.

    17:00 Warum das Hamsterrad dich reizbarer macht

    18:30 „Pressure is a privilege" – Stress als Luxus

    22:30 Qualität statt Menge: 5 Stunden schlagen 8

    23:30 Die 10-Jahres-Frage: Ist das noch deine Rolle?

    alle Infos zu Coaching und Workshops: https://jenswolff.net

    Über ClarityShift®: Jens Wolff ist Coach für Männer, die Klarheit suchen – beruflich und persönlich. Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie offen über die Fragen, die Männer beschäftigen, aber selten laut stellen.

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    26 mins
  • Ich hab's noch nie erzählt – mein Weg zum Coaching
    Mar 13 2026

    Hier die gekürzte Version:

    In dieser Folge erzählt Jens zum ersten Mal seine persönliche Geschichte. Wie aus einem orientierungslosen Anfang-20-Jährigen über viele Umwege ein Coach wurde, der heute mit über 10.000 Sessions Männer bei der Suche nach Klarheit begleitet.

    Als Anfang 20 nichts mehr Sinn ergab

    Es gibt diese Phase, die viele Männer kennen: Äußerlich läuft alles, aber innerlich fehlt die Richtung. Bei Jens kam sie früh – mit Anfang 20, mitten im Studium. Der Wendepunkt kam unerwartet: Eine Yoga-Lehrerin in Spanien schleppte ihn in ein Shivananda-Zentrum auf Teneriffa. Inklusive kalter Duschen. Klingt skurril – aber nach drei Monaten täglicher Praxis um fünf Uhr morgens war die depressive Stimmung weg.

    „Irgendetwas in mir hat gesagt: So kann es nicht weitergehen. Du musst jetzt Klarheit reinbringen."

    Der Zickzack-Kurs: Vom Gerichtspraktikum zum Coaching

    Was danach folgte, war alles andere als ein gerader Weg: Zwei Lokale des Vaters in Wien, ein todlangweiliges Gerichtspraktikum, die Vermarktung einer Einkaufszentrum-Eröffnung mit 24 (ohne Bewilligungen, aber mit viel Energie), fünf Jahre Online-Startup, ein Plattenlabel – und irgendwann die Erkenntnis, dass Persönlichkeitsentwicklung nicht nur Hobby sein sollte.

    „In den meisten Jobs lernst du es nach zwei, drei Jahren und dann ist Stillstand. Die Frage ist: Wo bleibt die persönliche Entwicklung?"

    Wie aus dem Handicap eine Stärke wurde

    Das ständige Beobachten der eigenen Gedanken belastete Jens als jungen Mann. Genau diese Fähigkeit wurde später zum wichtigsten Werkzeug im Coaching. Und weil er selbst so viele verschiedene Phasen durchlebt hatte, konnte er mit fast jedem Klienten „relaten".

    „Die Hauptblockade ist immer das, was ich glaube, was realistisch ist. Ich setze mir die Limits immer selber."

    Am Ende bringt Jens es auf den Punkt: Wenn du das Richtige machst, denkst du nicht darüber nach, ob es das Richtige ist. Und wenn doch? Dann schau genauer hin.

    Kapitel:

    00:00 – Intro: Warum ich meine Geschichte noch nie erzählt habe

    00:19 – „Läuft alles – aber ist es das Richtige?"

    01:01 – Anfang 20: Depressive Phase und der Wendepunkt

    02:46 – Teneriffa, Yoga und die kalte Dusche

    05:25 – Wie mein Umfeld reagiert hat

    06:35 – Der Moment, wo sich alles verändert hat

    08:23 – Jura studiert – und dann?

    09:52 – Lokale, Einkaufszentrum, Startup: Mein Zickzack-Kurs

    14:35 – Plattenlabel, Musikagentur und der Sprung ins Coaching

    17:52 – Warum mein größtes Handicap zu meiner Stärke wurde

    20:36 – Schlaflose Nächte und die Suche nach dem richtigen Weg

    22:02 – Was ich meinen Söhnen raten würde

    27:08 – Woran du erkennst, dass es nicht das Richtige ist

    alle Infos zu Coaching und Workshops: https://jenswolff.net

    Über ClarityShift®: Jens Wolff ist Coach für Männer, die Klarheit suchen – beruflich und persönlich. Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie offen über die Fragen, die Männer beschäftigen, aber selten laut stellen.

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    28 mins
  • ClarityShift® - Warum wir immer das gleiche machen
    Feb 27 2026

    Warum landest du immer im gleichen Job, in der gleichen Beziehung, im gleichen Muster? Nicht weil du dumm bist. Sondern weil du dich noch nicht gut genug kennst.

    In dieser Folge reden wir über gelernte Verhaltensmuster, warum jahrelange Selbstreflexion oft nichts ändert – und warum der Satz "Ich weiß eigentlich, was ich tun müsste" die größte Schutzbehauptung ist, die es gibt.

    Wir sprechen über Selbstsabotage – warum du Dinge nur zu 60% machst, damit du dir sagen kannst, es hat nicht geklappt, aber nicht weil ich es nicht kann. Über den Unterschied zwischen Kontrolle und Loslassen. Darüber, warum dein größtes Problem und dein größter Erfolg oft dieselbe Wurzel haben. Und ich gebe dir eine konkrete Aufgabe mit: ein Trigger-Tagebuch, das dir zeigt, wo deine Muster wirklich sitzen.

    Mehr zu Coaching und ClarityShift®: https://jenswolff.net

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    23 mins
  • ClarityShift® - Ich frage nie nach Zielen – hier ist, was ich stattdessen mache
    Feb 21 2026

    Was ist das Erste, was ein Coach fragt? "Was sind deine Ziele?" – Ich mach das nicht. Weil Ziele dich nach außen orientieren. Und da liegt meistens nicht das Problem.

    In dieser Folge erkläre ich, was ich stattdessen mache: Wir bauen ein Zukunftsbild. Keine Meditation, keine Affirmation – sondern eine Visualisierung, wie sie auch Leistungssportler nutzen. Nur dass wir nicht den nächsten Slalom durchgehen, sondern dein Leben in 10-15 Jahren.

    Wir sprechen darüber, warum dein Kopf bei "Wo willst du in zwei Jahren sein?" sofort Hindernisse baut – und warum er bei 15 Jahren loslassen muss. Über Backcasting: also rückwärts planen statt vorwärts grübeln. Über den Unterschied zwischen Vision Board und Zukunftsbild. Und ich gebe dir eine Mini-Übung mit, die du morgen früh direkt ausprobieren kannst.

    00:36 Warum Ziele alleine nicht reichen

    01:20 Was ein Zukunftsbild wirklich ist

    03:59 Visualisierung und warum sie mehr ist als Meditation

    07:50 Warum wir 10–15 Jahre springen statt nur 1–2

    10:37 Backcasting: Vom Zukunftsbild zurück zum nächsten Schritt

    12:28 Typische Hürden beim Prozess

    14:00 Vision Board vs. Zukunftsbild

    16:43 Mini-Übung für morgen früh

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    19 mins